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Was kann man gegen Aufregung tun?

Wieder einmal hat der Wecker nicht geklingelt. Man hat verschlafen. Schnell noch ein Sandwich essen und einen Kaffee trinken, während man sich anzieht. Oh nein! Das weiße Hemd hat etwas abgekriegt. Egal, fürs Umziehen ist jetzt keine Zeit mehr. So kann es am ersten Arbeitstag oder am Morgen vor dem Vorstellungsgespräch laufen. Muss es aber nicht.
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Wieder einmal hat der Wecker nicht geklingelt. Man hat verschlafen. Schnell noch ein Sandwich essen und einen Kaffee trinken, während man sich anzieht. Oh nein! Das weiße Hemd hat etwas abgekriegt. Egal, fürs Umziehen ist jetzt keine Zeit mehr. So kann es am ersten Arbeitstag oder am Morgen vor dem Vorstellungsgespräch laufen. Muss es aber nicht.
Foto: VadimGuzhva, stock.adobe.com
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Du möchtest ganz gechillt in dein Vorstellungsgespräch oder deinen ersten Arbeitstag starten? Diese Tipps helfen bei Nervosität, Angst und Lampenfieber:

Man muss einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Es muss einfach alles passen. Noch einmal im Spiegel das Outfit überprüft, geht es los. „Wie werden die anderen mich wohl finden? Hoffentlich komme ich pünktlich. Was ist, wenn...?“, tausende Gedanken gehen Bewerbern oder Auszubildenden an ihrem ersten Tag im neuen Unternehmen durch den Kopf. Die Gefühle fahren Achterbahn. Oft ist man dann so aufgeregt, dass sich Blackouts und Nervosität bemerkbar machen. Hier einige Tipps, um die Aufregung zu lindern:

Vorbereitung ist alles

Wer sich im Vorfeld gut informiert, hat keinen Grund zur Aufregung. Wer wird einem – sowohl beim Bewerbungsgespräch als auch am ersten Arbeitstag – gegenübersitzen? Vielleicht lässt sich im Internet etwas über die Personen herausfinden. Außerdem kann man eine kurze Selbstpräsentation üben, denn sowohl Personaler als auch künftige Kollegen wollen sicherlich wissen, mit wem sie es zu tun haben.

Der Abend davor

Jeder kennt es: Man bleibt am Abend lange wach, guckt fern und verliert sich im Internet. So kann man allerdings nicht genug schlafen und kommt dann müde zum (womöglich zukünftigen) Arbeitsplatz. Schlaf ist aber wichtig. Ein Bad in Lavendel oder Zitrone hilft, abends abzuschalten.

Vorsicht beim Essen

Auch die Mahlzeiten vor dem entscheidenden Aufeinandertreffen sollten gut durchdacht sein. Zu viel oder zu fettiges Essen führen zu Bauchweh und das ist in Kombination mit Aufregung nie gut. Süßigkeiten sind ebenso zu vermeiden.

Bloß keinen Stress

Kaffee und Energydrinks unterstützen Stressreaktionen. Von ihnen raten Experten im Falle von Aufregung dringend ab. Besser ist eine Tasse Tee. Er hat nämlich eine beruhigende Wirkung. Spezielle Beruhigungstees mit Heilkräutern versprechen Erfolg.

Einen Durstlöscher dabei

Egal ob beim Bewerbungsgespräch oder bei der Vorstellung am ersten Arbeitstag – man wird sich schnell den Mund fusselig reden. Es ist hilfreich, eine Wasserflasche dabeizuhaben, um einen trockenen Mund zu vermeiden.

Bewegung hilft

Aufregung bringt ein Übermaß an Energie mit sich. Betroffene zittern und können nicht mehr still sitzen. Ein Spaziergang in der Früh lässt die überschüssige Energie verfliegen.

Der frühe Vogel

Wer rechtzeitig vor Ort ist, hat Zeit, sich mit der Umgebung vertraut zu machen. Das Ergebnis: Man fühlt sich wohler. Außerdem hat man so noch einen Puffer, falls es auf dem Weg eine Panne oder Stau geben sollte. Wer schon mit dem Auto kommt, muss auch die Parkplatzsuche einplanen.

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