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Vorstellungsgespräch
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Die passende Kleidung für das Bewerbungsgespräch

Jeans und Hemd oder Anzug, Hose und Blazer oder Kleid: Wie schick man sich für das Vorstellungsgespräch macht, hängt vom Unternehmen und von der Stelle ab.
Foto: lassedesignen, stock.adobe.com

Hemd, Anzug, Kleid, Blazer, Jeans, hohe Schuhe oder Sneakers: Welche Klamotten für das Vorstellungsgespräch geeignet sind und welches Outfit gar nicht geht...

Man muss kein Fashion-Stylist sein, um zu erkennen, wie unterschiedlich uns Kleidung wirken lässt. Lässig in Jeans: Mit dem oder der könnte man mal abhängen. Aufgetakelt in Jumpsuit oder Anzug: Was für ein Spießer. Wir haben Vorurteile – allein schon wegen des Outfits, das unser Gegenüber trägt. Vielleicht ist sie genau deshalb so schwierig, die Frage: Was ziehe ich zum Vorstellungsgespräch an?

Angemessener Kleidungsstil für ein Bewerbungsgespräch

Die gute Nachricht: Schülerinnen und Schüler sind mit dieser Problematik nicht alleine – auch Berufstätigen mit mehreren Jahren Erfahrung geht es bei einem Jobwechsel so. Die zweite gute Nachricht: Es gibt einige Wege, herauszufinden, welcher Kleidungsstil angemessen ist. Außerdem gibt es Regeln, an die man sich halten sollte.

Dazu gehört, dass das Outfit – egal ob Jeans, Shirt, Bluse oder Kleid – frisch gewaschen und sauber sein muss. Flecken oder ein unangenehmer Geruch, weil das Stück schon länger keine Waschmaschine gesehen hat, gehen gar nicht. Auch Falten sollte man vermeiden. Ein weiteres No-Go sind Löcher in der Hose – oder schlimmer: im Oberteil. Sie machen jedes gepflegte Erscheinungsbild zunichte.

An den Outfits der Kollegen oder Mitarbeiter orientieren

Hat man schon einmal ein Praktikum in dem Betrieb absolviert, kann man sich als Bewerber daran orientieren, wie sich die Kollegen gekleidet haben. Falls nicht, hilft oft eine einfache Recherche im Internet weiter. Was tragen die Mitarbeiter auf den Fotos der Homepage? Oder gibt es vielleicht sogar eine Facebook-Seite mit Content? Vielleicht ermöglicht auch ein Instagram-Auftritt einen Blick hinter die Kulissen. Sind auch diese Ergebnisse nicht zufriedenstellend, könnte man einen Blick auf die Profile der Angestellten auf Job-Platformen werfen.

Die Klamotten müssen passen

Falls doch, gilt weiter: Als Bewerber muss man sich wohlfühlen, um in Höchstform zu performen. Drückt der Schuh, verrutscht die Bluse oder zwickt die Krawatte, beginnt man zu schwitzen und wird rot. Das Gegenüber im Vorstellungsgespräch merkt das und wird fragen, ob alles in Ordnung ist. Unangenehm! Noch schlimmer wäre, wenn die Kleidung so eng ist, dass man in Verbindung mit der Aufregung erst gar keine Luft mehr bekommt ...

Diesen und weitere Artikel rund um den Start in den Job finden Sie in unserer Beilage.

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