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Was muss rein – was raus?

Der Lebenslauf bietet Personalern die Möglichkeit, sich in aller Kürze über den Bewerber zu informieren. Wer hier von sich überzeugt, ist seiner Traumstelle einen guten Schritt näher.
Bild: contrastwerkstatt/stock.adobe.c
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Wie Du den Lebenslauf ansprechend gestaltest und welche Fehler Du vermeiden solltest

VON ANDREAS ZÜNDT

Er ist die Visitenkarte eines jeden Bewerbers und entscheidet bereits im Vorfeld über Erfolg oder Misserfolg: der Lebenslauf. Geballt auf engstem Raum bietet er dem Personalentscheider die Möglichkeit, sich ein erstes Bild von seinem Interessenten – von Dir – zu verschaffen. Wer hier nicht punktet, bekommt gar nicht erst die Möglichkeit, in einem persönlichen Gespräch zu überzeugen.

Doch was muss denn eigentlich unbedingt im Lebenslauf erwähnt werden, und was sollte man vermeiden?

Auf den Punkt kommen

„Grundsätzlich muss ich auf den Punkt kommen“, rät Jutta Boenig, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Karriereberatung (DGfK). „Es ist ein Appetithäppchen, ich stelle mich und meinen Nutzen für das Unternehmen kurz vor.“ Alter, Schulbildung, Praktika, Sprachkenntnisse und Fähigkeiten, die für den Job von Relevanz sein könnten, sogenannte „hard skills“ sind Must-haves.

Seriöse Interessen auflisten

Auch Kontaktdaten dürfen natürlich nicht fehlen. Die Angabe persönlicher Interessen kann ebenfalls nicht schaden, sofern sie seriös sind und zum Berufsbild passen. „Lesen passt für einen angehenden Drucker zum Beispiel – Partys feiern gehört aber nicht in den Lebenslauf.“

Weniger ist mehr

Auch bei der Form gilt: Weniger ist mehr. Ein Lebenslauf sollte idealerweise auf eine DIN-A4-Seite passen. Auf einem Deckblatt können Name, Anschrift und ein Foto unterkommen. „Das ist stilvoll, aber kein Muss“, findet Boenig.

Vorsicht vor Rechtschreibfehlern

Ein absolutes Tabu sind jedoch Rechtschreibfehler, die leider immer noch vorkommen. Entdeckt der Personaler diese im Lebenslauf, sortiert er den Kandidaten sofort aus. „Gib Deine Bewerbung deshalb am besten noch Freunden oder deinen Eltern zum Lesen“, so die Expertin.

Tipps & Tricks

- Formuliere Dein Anschreiben individuell abgestimmt auf jeden Ausbildungsbetrieb.

- Vorlagen von seriösen Internetseiten oder von der Bundesagentur für Arbeit helfen Dir, Anschreiben und Lebenslauf in die richtige Form zu bringen.

- Verwende für Anschreiben und Lebenslauf eine einheitliche Schrift, zum Beispiel Arial mit der Schriftgröße 11.

- Du entdeckst einen Rechtschreibfehler? Korrigiere ihn sofort!

- Vergiss nicht die Unterschrift und ein aktuelles, einheitliches Datum in Anschreiben und Lebenslauf.

- Lass Anschreiben und Lebenslauf von Eltern oder Freunden Korrektur lesen.

- Mach den Bewerbungscheck bei der Berufsberatung, in der Schule oder bei Ausbildungsmessen in der Region.

- Denk bei Deiner Bewerbung per E-Mail an einen Begleittext mit Deinem Absender.

- Bearbeite Deine Online-Bewerbung ebenso gründlich und konzentriert wie Deine Bewerbung per Post.

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