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Wertschätzung ist Wertschöpfung

Autor Moritz Freiherr Knigge appellierte in seiner Festrede in Monheim an die guten Manieren von Führungskräften.
Foto: Daniel Weigl
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Festredner Moritz Freiherr Knigge appellierte in seinem Vortrag wie wichtig es sei, angemessen und respektvoll mit seinem Gegenüber umzugehen – vor allem in der Wirtschaft

Was macht einen wertschätzenden Menschen aus? Warum sind wir manchmal nicht so wertschätzend? Diese und weitere Fragen stellte Moritz Freiherr Knigge den anwesenden Top-Arbeitgebern und Gästen in der Monheimer Stadthalle. Seit 2016 wird das Label vom Wirtschaftsförderverband DONAURIES verliehen und seitdem ist es gute Tradition einen kompetenten Festredner einzuladen. In diesem Jahr fiel die nun auf den Buchautor und Keynote Speaker Moritz Freiherr Knigge. Der gebürtige Niedersachse stammt aus der Familie des berühmten Schriftstellers und Aufklärers Adolph Knigge.

In seinem Vortrag „Wertschätzung ist Wertschöpfung“ verdeutlichte der Festredner welche enorme Bedeutung eine gute Unternehmenskultur mit sich bringt. Laut einer Gallup-Studie verlieren deutsche Unternehmen jährlich rund 105 Milliarden Euro durch unangemessenes Verhalten von Führungskräften. Die ginge bei selbstverständlichen Dingen wie Handschütteln oder dem gegenüber beim Gespräch in die Augen zu sehen schon los. „Man muss den Kindern ein gutes Vorbild sein und das gilt genauso für seine Mitarbeiter. Je höher man in der Hierarchie steht, desto mehr sollte man sich diesem bewusst sein“, so Knigge. Es geht um die Kleinigkeiten im Alltag. „Wenn Sie auf dem Gang in der Arbeit einen Mitarbeiter treffen, dann grüßen Sie ihn. Denn Menschen, die sich schlecht behandelt fühlen, kosten Zeit und Geld.“ Oft merke man allerdings nicht, dass man gerade unhöflich zu seinem Gegenüber war. Deshalb solle man sich „immer zu erst an die eigene Nase fassen und nicht mit dem Finger auf andere zeigen.“

Knigge verdeutlichte seine Tipps anhand von launischen und unterhaltsamen Geschichten aus dem Alltag. „Ich will Sie nicht ändern, aber zum Nachdenken anregen“, erklärte der Hannoveraner und stieß damit beim Publikum auf offene Ohren.

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