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Russland sieht nach Scheinreferenden Mehrheit für Anschluss besetzter Gebiete in der Ukraine
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Wir bilden aus
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Für einen guten Ausbildungs-Start

Große Herausforderungen und Chancen warten auf die neuen Auszubildenden in den Firmen im Landkreis. Mit ein paar Tricks gelingt der Einstieg ins Berufsleben gut.
Foto: industrieblick, stock.adobe.com
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In der Schule ist der Umgangston leger und dann kommt mit dem Ausbildungsalltag ein echter Kulturschock. Im Job sind Teamarbeit und Kollegialität angesagt 

Auf einmal ist man mit den Kollegen per Sie und möchte dennoch einen netten und freundlichen Alltag haben. Wie vermeidet man als Auszubildender die Fallstricke des ungewohnten täglichen Miteinanders im Job? Ein paar einfache Regeln und Grundsätze stellen die Weichen gleich in eine konstruktive Richtung.

Die Klassiker

Wichtig sind: Pünktlichkeit, Freundlichkeit, Offenheit und adäquate Kleidung. Das klingt alles selbstverständlich, aber besonders mangelnde Pünktlichkeit wird von Personalchefs oft zu Recht kritisiert. Was die Kleidung anbelangt, so gelten sehr unterschiedliche Kriterien. Generell wird im Kundenverkehr mehr auf korrekte Kleidung geachtet, in einer Anwaltskanzlei geht es in der Regel etwas konservativer zu als in der Kreativagentur.

Wie verhalte ich mich?

Unaufdringlich, entgegenkommend und aufgeschlossen. Neu im Unternehmen zu sein, heißt nicht, dass man sich anbiedern sollte. Erst einmal in Ruhe beobachten, aber Interesse zeigen ist die Devise. Wenn es etwa gemeinsame Mittagessen gibt, dann am besten direkt mitgehen. Je schneller man sich in die Gruppe integriert, desto einfacher ist es.

Natürlich muss man sich nicht für alles einspannen lassen, was keiner sonst machen möchte, aber der Bitte Kaffee zu kochen, kann man ruhig nachkommen. Nur nicht dauernd. Es lohnt sich die Kollegen zu fragen, was im Unternehmen üblich ist. Zum Beispiel ob neue Kollegen einen Einstand geben. Es ist ratsam, sich an die Gepflogenheiten zu halten. Schließlich geht nichts über ein gutes Betriebsklima.

Eigeninitiative zählt

Nicht jeder Tag in der Ausbildung ist von morgens bis abends durchgeplant. Gibt es mal nichts zu tun, ist das allerdings kein Grund zum Däumchendrehen. In solchen Fälle sollte der Ausbilder oder die Kollegen gefragt werden, ob sie Hilfe gebrauchen können. Oder ob kleine Aufgaben nach einiger Zeit auch mal selbst erledigt werden dürfen. Das bringt Sympathiepunkte und zeigt Verantwortungsbewusstsein.

tmn

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