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24.07.2010

CSU fordert Tunnel und Lärmschutz

Wertingen Die Erkenntnisse aus der Informationsveranstaltung für die Wertinger Bürgerschaft im Geratshofer Schützenheim zum Thema "Laugnastraßen-Kreuzung" erörterten die Stadträte der CSU und der Stadtteil-Liste in einer gemeinsamen Sitzung im Gasthof "Zum Schwan".

Tunnel gefordert als Verbindung von Stadt und Geratshofen

Zwei klare Forderungen schälten sich dabei heraus: Welche Variante auch immer genommen werde, nötig ist ein Tunnel für Fußgänger, Radfahrer und Schulkinder in der Verbindung Stadtkern-Geratshofen, wie ihn bereits Stadtrat Hubert Gerblinger bei der letzten Stadtratssitzung gefordert hat. Außerdem werden Messungen verlangt, die einen zusätzlichen Lärmschutz begründen können.

Übergeordnetes Ziel müsse für alle Entscheidungen sein: Es muss sicherer als bisher werden! Deshalb werden die derzeit eingeplanten Zusatz-Vorteile begrüßt:

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l mehr Sicherheit an der Einmündung der Donauwörther Straße,

l Fortsetzung des Gieße-Wegs durch eine Unterführung,

l Verknüpfung der Radwege entlang der Staatsstraße und

l direkte Anbindung des Gewerbegebiets am Espe-Gelände zum Kreisel in alle Richtungen.

l Wünschenswert wäre außerdem die Einbeziehung eines Kreisverkehrs an der OMV-Tankstelle in ein "Komplett-Paket".

Solange allerdings noch nicht eindeutig klar ist, welche Bestandteile und welche Varianten in welcher Höhe gefördert werden, will die CSU-Fraktion noch abwarten.

Für die Stadträte ist insbesondere wichtig, zu welchen Schlussfolgerungen der neutrale Gutachter kommt.

Sollten sich allerdings die bisherigen Aussagen der Planer und die Zuschuss-Zusagen der Obersten Baubehörde bestätigen, stelle sich die Situation so dar, wie es Alfred Schneid formulierte: "Dann ist die Variante Kreisverkehr plus Brücke für die Stadt billiger und bringt zugleich mehr Vorteile als ein reiner Kreisverkehr, den die meisten wie ich auch ursprünglich favorisiert haben." (pm)

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