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Wertingen
04.06.2015

130 Tonnen Stahl und 600 Kubikmeter Beton

Anhand von Pumpmaschinen wird Beton in die Schalung der Brückenkonstruktion befördert, die zuvor mit Stahl verlegt wurde, der Betonfluss durfte dabei nicht unterbrochen werden. Seit morgens um 5 Uhr waren diese Arbeiten zugange, für die ein eigens ausgeklügelter Plan erforderlich war. Überwacht haben diese Arbeiten die Spezialisten (vorne, von links) Peter Rappel, Dipl.-Ing. FH, Bernhard Aigster, M.Eng. (ehemals Dipl.-Ing.) und Klaus Köhler, Dipl.-Ing., vom Neusäßer Ingenieurbüro Steinbacher Consult.
Foto: Hauke

Die dritte von drei großen Brücken im Wertinger Süden wurde gefertigt. Eine Unterbrechung des Betonflusses würde teuer.

Wertingen Für gewöhnlich herrscht für das Auge eines Laien an Baustellen oft ein großes Tohuwabohu, so verhält es sich so auch an der großen Baustelle im Süden Wertingens, an der Laugnakreuzung. Jüngst wurde an der letzten von drei neu zu errichtenden Brücken gearbeitet. Für Außenstehende schien es unübersichtlich und laut! Die Geräusche von zwei großen Betonpumpen links und rechts der neu gebauten Brücke über der Zusam mischten sich mit dem vorbeiziehenden Verkehr, den Rufen der Bauarbeiter und den großen Lastwagen, die ohne Unterlass seit morgens um 5 Uhr Beton heranfuhren.

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