1. Startseite
  2. Wirtschaft
  3. Merkel: Autoindustrie muss Vertrauen zurückgewinnen

Internationale Automobil-Ausstellung

14.09.2017

Merkel: Autoindustrie muss Vertrauen zurückgewinnen

Die Kanzlerin auf der IAA - mit deutlichen Worten an die Autoindustrie.
Bild: Frank Rumpenhorst, dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die deutsche Autoindustrie aufgefordert, das durch den Abgas-Skandal zerstörte Vertrauen wieder aufzubauen.

Unternehmen der Branche hätten "Regelungslücken exzessiv ausgenutzt", sagte Merkel bei der Eröffnung der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA am Donnerstag in Frankfurt. "Sie haben sich damit nicht nur selbst Schaden zugefügt, sondern vor allem auch Verbraucher und Behörden getäuscht und enttäuscht."

Auch wenn dies nur eine Minderheit der Branche betreffe, müsse diese "alles daran setzen, Glaubwürdigkeit und Vertrauen so schnell wie möglich zurückzugewinnen".

Es gelte, drohende Fahrverbote zu verhindern

Die Kanzlerin hob zugleich die große Bedeutung der Schlüsselindustrie für Beschäftigung und Wachstum hervor. "Wir wissen, was unser Land an Ihrer Branche hat." Um drohende Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Städten wegen zu hoher Schadstoffwerte zu vermeiden, müssten Verbrennungsmotoren sauberer werden. Zugleich seien Investitionen in neue Antriebe notwendig. dpa

Themen Folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

14.09.2017

War da nich auch ein Migrantenskandal ????

Permalink
14.09.2017

Ist ja rührend: Die Hauptsorge unserer Landes-Rabenmutter gilt dem selbst ramponierten Ruf der Ganoven in den Autowerken - also den Tätern und nicht den Opfern. Die sollen sehen, wie sie mit dem Schaden zurechtkommen. Die Frau ist nur noch peinlich.

Permalink
Lesen Sie dazu auch
Eine Mitarbeiterin wischt am Stand von Mercedes unter einem Elektro-Konzept-Fahrzeug namens EQ A den Boden. Foto: Frank Rumpenhorst
Kommentar

Autofahrer lassen sich die Zukunft nicht einfach vorschreiben

ad__nl-chefredakteur@940x235.jpg

SECHS UM 6: Unser neuer Newsletter

Die sechs wichtigsten Neuigkeiten um 6 Uhr morgens sowie ein Ausblick auf den
aktuellen Tag – Montag bis Freitag von Chefredakteur Gregor Peter Schmitz.

Newsletter bestellen