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Rabattschlacht: Erst denken, dann kaufen

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Kommentar Von Christina Heller
05.12.2018

In der Vorweihnachtszeit buhlen Händler mit satten Rabatten um Kunden. Doch die sollten sich lieber nicht verführen lassen. Sonst bereuen sie es.

Die Vorweihnachtszeit öffnet nicht nur die Herzen, sondern vor allem die Geldbeutel. Im Schnitt geben Verbraucher 470 Euro aus. Was liegt da näher, als Kunden mit üppigen Rabatten in die Geschäfte zu locken? Und Prozentzeichen wirken. Sie wirken nicht nur dann, wenn es um Geschenke für andere geht. Sie wirken auch bei alltäglichen Einkäufen.

Kunden freuen sich, wenn es das Putzmittel, die Gesichtscreme oder die Rasierklingen günstiger gibt. Aber bevor Verbraucher den Einkaufskorb vollladen, sollten sie kurz innehalten und sich fragen: Brauchen ich das wirklich? Muss ich vier Cremes kaufen, um zwei Euro zu sparen?

Wenn es Rabatte gibt, sollen Kunden auch mehr kaufen

Für Geschäfte lohnen sich Rabatte nur, wenn Kunden mehr ausgeben als geplant. Für Verbraucher heißt das: Sie lassen sich verführen, kaufen Dinge, die sie nicht nutzen, oder Geschenke, über die sich keiner freut. Also: Statt blind zuzugreifen, lieber kurz nachdenken.

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