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Anti-Diät-Tag
06.05.2013

Kampf gegen Schlankheitswahn: Am 6. Mai wird protestiert

Hungern für die Traummaße: Der internationale Anti-Diät-Tag will auf die Gesundheitsrisiken des Essensverzichts hinweisen.
Foto: dpa

Am heutigen Montag findet der Anti-Diät-Tag statt. Die Begründerin, eine britische Feministin, will durch den Tag auf die Gesundheitsrisiken durch falsches Abnehmen aufmerksam machen.

Der internationale Anti-Diät-Tag wirbt für den Kampf gegen Essstörungen und weist auf die Gesundheitsrisiken durch falsches Abnehmen hin. Mary Evans Young, eine britische Feministin, und Gründerin der britischen Anti-Diät-Bewegung rief den Tag aus Protest gegen den Schlankheitswahn ins Leben.

Eine ganze Reihe verschiedener Diäten gehört zur Gruppe der Low Fat-Methode. Sie haben alle gemein, dass fetthaltige Nahrungsmittel reduziert oder vermieden werden.
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Diäten: Runter mit den Pfunden!

Seit 1992 gibt es den Internationalen Anti-Diät-Tag

Seit 1992 wird er in vielen Ländern am 6. Mai begangen. Viele Menschen liefen einem Schönheitsideal hinterher, das sich mit einem gesunden Lebensstil nicht vereinbaren lasse, warnen Vereine. Besonders der sogenannte Jo-Jo-Effekt könne zu gesundheitlichen Schäden führen, wenn das Gewicht nach einer Hungerkur umso schneller wieder steigt. dpa/AZ

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