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Selenskyj kritisiert beschlossenen Preisdeckel für russisches Öl als zu hoch
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Migräne-Auslöser
07.12.2016

Migräne: Diese Faktoren können Migräne auslösen

Unter Migräne leiden vor allem Frauen. Sind Bakterien im Mund eine Ursache für die Anfälle?
Foto: Marijan Murat (dpa)

Migräne wird wohl auch durch Bakterien im Mund ausgelöst, sagen Wissenschaftler. Daher gebe es einen Zusammenhang mit bestimmten Lebensmitteln. Was Betroffene tun können.

Unter Migräne leiden viele Menschen in Deutschland - vor allem Frauen. Jetzt könnten Forscher neue Hinweise darauf gefunden haben, was die starken Kopfschmerz-Anfälle auslöst. Demnach könnten auch bestimmte Bakterien im Mund eine Ursache dafür sein.

Bei Migräne spielen wohl die Bakterien im Mund eine Rolle, die Nitrate in Lebensmitteln wie verarbeitetem Fleisch oder Wein abbauen. Die Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben herausgefunden, dass Menschen mit häufigen Migräne-Anfällen mehr solcher Bakterien im Mund haben.

Migräne: Bakterien im Mund sollen eine Ursache sein

Doch welchen Zusammenhang gibt es zwischen den Bakterien und Migräne? Die Wissenschaftler erklären das so: Das Nitrat wird in Stickstoffmonoxid umgewandelt, das in bestimmten Konzentrationen zu Kopfschmerzen führen kann. Wenn ein Mensch mehr Bakterien im Mund hat, wird mehr Stickstoffmonoxid erzeugt - das Risiko für Migräne steigt.

Ingwer, eine tolle Knolle. Sie wirkt durch die vielen ätherischen Öle entzündungshemmend, vor allem bei Erkältungen und rheumatischen Beschwerden. Häufig wird Ingwer als Magenmittel eingesetzt. Zudem beseitigt er Stoffwechselstörungen und sorgt so für ein gutes Körpergefühl
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Hätten Sie es gewusst? Diese Lebensmittel haben heilende Kräfte
Foto: dpa/tmn

Die Wissenschaftler raten Betroffenen, auf Lebensmittel mit vielen Nitraten zu verzichten. Ansonsten lässt sich gegen die Bakterien im Mund aktuell nur wenig tun. Die Forscher sehen aber die Möglichkeit, dass künftig eine Art Mundspülung dagegen entwickelt werden könnte.

Hilfe: Was tun bei Migräne?

Was ist Migräne genau? Experten sprechen bei "normalen" Kopfschmerzen von Spannungskopfschmerzen. "Da brummt der Schädel, aber meist mehr nicht", erklärt Charly Gaul von der Deutschen Kopfschmerz- und Migränegesellschaft.

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Bei Migräne dagegen gebe es neben Kopfschmerzen auch Übelkeit. Außerdem reagieren Betroffene bei Anfällen extrem empfindlich auf Licht, Geräusche oder Gerüche. Die Anfälle können zwischen vier und 72 Stunden dauern.

Der Experte empfiehlt Betroffenen, sich bei Migräne in einen dunklen Raum zurückzuziehen. Bei manchen Menschen helfen frei verkäufliche Schmerzmittel. Bei anderen helfen Triptane. Zwei dieser speziellen Migräne-Schmerzmittel lassen sich in Deutschland ohne Rezept kaufen. Gaul rät aber, sich in jedem Fall mit einem Arzt abzusprechen.

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