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Wirtschaft
21.02.2018

Wenn man von einem Job nicht leben kann

Fast 6000 Menschen im Landkreis haben inzwischen einen Zweitjob. Solche Jobs sind unter anderem auch in Bäckereien stark verbreitet.
Foto: Symbolfoto: Bernd Wüstneck/dpa

Immer mehr Menschen im Landkreis haben zwei Arbeitsstellen. Besonders die Bereiche Gastronomie und Bäckereien sind betroffen. Woran das liegt.

Der Mindestlohn soll sicherstellen, dass jeder von seinem Einkommen leben kann. Doch im Landkreis Aichach-Friedberg gehen inzwischen fast 6000 Menschen einem Zweitjob nach – über 20 Prozent mehr als vier Jahre zuvor. Bei 8,84 Euro liegt derzeit der gesetzliche Mindestlohn pro Stunde. So viel kostet in etwa ein Kinobesuch. Seit seiner Einführung ist der Mindestlohn zwar um 34 Cent gestiegen. Doch zum Leben reicht er in unserer Region, wo die Miet- und Lebenshaltungskosten wegen der Nähe zu München immer teurer werden, offenbar nicht aus. In den vergangenen Jahren kam es zu einem enormen Anstieg der Zweitjobber. Das bestätigen neue Zahlen der Agentur für Arbeit und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

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