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Der Strompreis explodiert – erst jetzt wird richtig gehandelt

Kommentar Von Christian Lichtenstern
24.11.2022

Kommunen wie Kühbach müssen im nächsten Jahr über vierzehnmal so viel zahlen wie in diesem Jahr. Bislang war der Strom nahezu geschenkt. Deshalb ist zu wenig investiert worden.

Ja, die Kostenexplosion bei Strom- und Heizenergie in diesem Krisenjahr ist gewaltig. Das spürt jeder und einen Großteil der Menschen trifft es hart. Besonders eklatant sind die Preissprünge für Kommunen. Kühbach rechnet zum Beispiel mit einer Vervierzehnfachung der Stromrechnung! Jetzt ist der Jammer groß. Nicht nur dort. Das liegt aber auch daran, dass der Strom für Gemeinden bislang mehr oder weniger geschenkt war. Entsprechend niederschwellig waren in vielen Kommunen das Interesse und die Bemühungen in den vergangenen Jahren, Energie maximal einzusparen, beziehungsweise möglichst viel selbst zu erzeugen.

Energiesparen hat sich schon immer gelohnt

Rechnet sich das überhaupt? Das war die Standardfrage in Gremien bei nahezu jeder Investition in effizientere Heizsysteme oder Photovoltaikanlagen auf Gebäuden. Viele haben dann schnell abgewinkt, wenn sie sich die Amortisation angeschaut haben. Motto: Der Strom kommt eh aus der Steckdose. Windkraft in der Nachbarschaft mit kommunaler Beteiligung – wollen wir nicht, brauchen wir nicht. Das rächt sich jetzt. Dabei hat es sich schon immer gerechnet. 

Für die Umwelt ohnehin und auch für den Steuerzahler. Seit 30 Jahren wird über Klimaschutz geredet und davon, dass uns die Energiepreise in den nächsten Jahrzehnten davonlaufen werden. Jetzt wird das in einem Jahr zur knallharten Realität, jetzt geht es an die Geldbeutel, jetzt wird gehandelt. Besser spät als nie, aber schade um das Geld, dass jetzt ausgegeben werden muss, weil Zeit und Energie vergeudet wurden. 

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