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Schießen

11.10.2017

Vereine stehen noch mehr in der Pflicht

EDV-Referent Kostas Rizoudis (stehend) stellte das neue Rundenwettkampf- Programm vor.
Bild: Katharina Wachinger

Bei Sportleiterversammlung in Willprechtszell stehen Rundenwettkämpfe im Fokus.

Bei der Sportleiterversammlung der Schützen im Gau Aichach waren die Rundenwettkämpfe und das Gauschießen die Hauptthemen. Über Neuerungen, Abläufe und Termine wurden die Vereinsvertreter nun im Schützenheim von Alpenrose Willprechtszell informiert.

EDV-Referent Kostas Rizoudis stellte das neue Rundenwettkampf- Programm vor. Für die Ergebnis- und Mannschaftsmeldungen erhielt jeder Verein einen USB-Stick. Jeder Verein meldet alle seine Mannschaften (egal ob Sieg oder Niederlage) mit allen Ergebnissen (Heim und Gast). Gauschützenmeister Franz Achter stellte die Bedeutung der Rundenwettkämpfe heraus. „Der Rundenwettkampf ist die Grundlage für die Bundesliga.

Von den weiterführenden Meisterschaften berichtete Sportleiter Erich Eibl. Demnach qualifizierten sich 177 Schützen für die Oberbayerischen Bezirksmeisterschaften. Als bestes Ergebnis brachten sie zwei Oberbayerische Meister und zwei Oberbayerische Vizemeistertitel, sowie einen dritten Platz und weitere 18 Plätze bis zum zehnten Rang mit. Bis zu den Bayerischen Meisterschaften schafften es 58 Schützen aus dem Gau Aichach. Die besten Platzierungen waren hier ein vierter, ein siebter, zwei achte Plätze und ein zehnter Platz. Für die Deutschen Meisterschaften hatten sich 15 Schützen qualifiziert. Mit dem Perkussionsgewehr brachten die Herren alt einen achten, einen zehnten und einen elften Rang mit und als Mannschaft belegten sie Rang sechs.

Zweite Gau-Damenleiterin Maria Oswald berichtete von den Aktivitäten der Schützinnen. Der Höhepunkt war wieder das Damenschießen mit 150 Teilnehmerinnen aus 24 Vereinen. Vier Gewehr- und drei Pistolenschützinnen nahmen am Heiligen-Ursula-Pokalschießen teil. Trotz guter Ergebnisse hatten sie gegen die Gaue Starnberg und Landsberg keine Chance. (wak)

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