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Augsburg
02.12.2019

Nach Verzweiflungstat: "Viele Mütter haben einfach nur geweint"

Blumen und Kerzen vor der Augsburger Wohnung, in der eine 57-jähriger Frau im November erst ihren schwerstbehinderten Sohn und dann sich selbst getötet hat.
Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

Plus Eine Augsburgerin hat sich und ihren schwerstbehinderten Sohn getötet. Wir haben mit den Gründerinnen des Vereins Dachskinder gesprochen, in dem sich auch die Mutter engagierte.

Die Trauer ist spürbar, wenn Angelika Brunner und Angela Jerabeck über die Verzweiflungstat einer alleinerziehenden Mutter in Augsburg sprechen. Die 57-jährige Frau hatte in der Nacht zum 11. November in Augsburg ihren schwerstbehinderten Sohn und sich selbst getötet. Die Augsburgerin war eine engagierte Mitstreiterin in ihrem Team.

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