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Soziales

11.07.2020

Braucht Adelsried einen Beauftragten für Behinderte?

Mit dieser Frage beschäftigt sich der Gemeinderat

Ein Behindertenbeauftragter ist an keinen fixen Aufgabenkatalog gebunden. Er hat einen großen Gestaltungsspielraum. Die entscheidende Frage in Adelsried war, ob es überhaupt Bedarf für einem Behindertenbeauftragten gibt und was seine Aufgabe ist. Anton Rittel (FWG) hält diese Besetzung grundsätzlich für eine gute Idee. Josef Zott ( CSU) schlug vor, über eine Annonce im Amtsblatt eine geeignete Person zu suchen. „Wir brauchen jemanden, der diese Aufgabe mit eigenen Augen sieht“, ergänzte Bürgermeister Sebastian Bernhard und meinte damit eine Person mit betroffener Benachteiligung. Bei der Besetzung des Jugendbeauftragten hatte sich Martina Feyrsinger (Grüne) bereit erklärt, das Amt auszuüben. Für die Besetzung des Seniorenbeauftragten hatte man das Amt erneut an Hannelore Zirch (FWG) übertragen. Zur die Entsendung der Gemeinderäte für die einzelnen Entwicklungsfelder des Entwicklungsforum Holzwinkel/Altenmüster gab es folgende Entscheidungen:

Freiraum für Wohnen, Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft: Thomas Ohnheiser (CSU), Stellvertreter: Jörg Ostermeier (CSU)

Freiraum für Schule und Bildung: Zweiter Bürgermeister Ludwig Lenzgeiger (CSU), Stellvertreter: Heiko Mohr (CSU)

Freiraum für Gemeinschaft und Freizeit: Rainer Schrenk (CSU), Stellvertreter: Hannelore Zirch (FWG)

Freiraum für Naherholung und Kultur: Anton Rittel (FWG), Stellvertreter: Franz Steiner (FWG)

Freiraum für Infrastruktur, Anbindung und Energiewirtschaft: Hansjürgen Krist (Grüne), Stellvertreter: Josef Zott (CSU)

Freiraum für Dorfentwicklung und Zukunftsgestaltung: Karl Mayer (CSU), Stellvertreter: Herbert Kalkbrenner (FWG). Dritter Bürgermeister Stefan Kramer (FWV) erklärte die Aufgaben der einzelnen Entwicklungsfelder. „Mit drei neuen Bürgermeistern wird auch wieder mehr Leben in die einzelnen Arbeitskreise kommen.“ Viele Themen seien hieraus entwickelt worden, wie das Kernwegenetz oder das Naturfreibad und nun der Flexibus, so Stefan Kramer und Josef Zott. „Wir entsenden hier niemanden zum Spaß“, so der Rathauschef. „Künftig sollen die Felder wieder mehr Fahrt aufnehmen.“ (kräm)

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