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Horgau

24.12.2019

CSU stellt in Horgau ihre Liste vor

Nominierungsversammlung der Horgauer CSU (von links): Christoph Hofmeister, Sandra Reubold-Roth, Andreas Mozet, Katrin Maier, Stefan Mayr, Alexander Kohler, Georg Bruckmeir, Ulrich Mayr, Sebastian Rueß, Landrat Martin Sailer, Kai Dierdorf, Eva Schmid, Manfred Lüftner, Clara Ganser, Anton Kraus und Dominik Mesch. 
Bild: Johann Kohler

Unter den 14 Kandidaten sind vier Frauen und mehrere Parteilose auf der Liste vertreten.

„Unser Ziel ist es, die CSU-Fraktion auszubauen und mit mindestens fünf bis sechs Gemeinderäten im neuen Gemeindegremium in Horgau vertreten zu sein.“ Diese Aussage vom CSU-Ortsvorsitzenden Ulrich Mayr sorgte für Aufbruchsstimmung unter den Kandidaten bei der Nominierungsversammlung des Ortsverbandes Horgau.

Stefan Mayr und sein Vorstand präsentierten ihre Vorschlagsliste, die von den Anwesenden positiv bewertet wurde. Auf dieser sind alle Alters- und Berufsgruppen sowie alle Gemeindeteile vertreten. Unter den 14 Kandidaten sind vier Frauen und mehrere Parteilose auf der Liste vertreten. Ebenso kandidieren bis auf Kreis- und Gemeinderätin Mathilde Wehrle wieder alle bisherigen CSU-Ratsmitglieder. Die Kandidatenliste wurde, wie vorgeschlagen, einstimmig von der Versammlung angenommen. So zeigte sich auch Landrat Martin Sailer erfreut über die Mischung der Kandidaten und war überzeugt, dass die CSU Horgau die Wahlen im März besteht.

CSU will diesmal neutral bleiben,

Eine rege Diskussion entwickelte sich auf die Frage, ob man wie bei den vergangenen Bürgermeisterwahlen den Amtsinhaber Thomas Hafner auch bei dieser Wahl unterstützen solle. Die Mehrheit war der Meinung, man sollte diesmal neutral bleiben, da Hafner Bürgermeisterkandidat des Bürgervereines und auch Kandidat für die Freien Wähler bei der Kreistagswahl ist.

In der Versammlung kamen zurzeit laufende und zukünftige Bauvorhaben und Maßnahmen der Gemeinde zur Sprache. Voll bestätigt fühlten sich die CSU-Gemeinderäte über den kürzlich gefassten Beschluss, die Eislauffläche am geplanten Rothauenpark zu streichen. Es gebe wichtigere Vorhaben zu verwirklichen, deshalb werden sich die CSU-Vertreter im neuen Gemeinderat dafür einsetzen, zuerst einen Bedarfsplan für die nächsten Jahre zu erstellen. (koh)

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