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JVA Gablingen
19.11.2016

So lief der Gablinger Bombenfund wirklich ab

Das Entschärfungsteam und seine „Trophäe“ Ende August nach getaner Arbeit: (von links) Roger Flakowski, Martin Radons, Michael Filips und Tom Kohues von der Firma Tauber.

Ende August wurde in der Nähe des Gablinger Gefängnisses eine Fliegerbombe entschärft. Nun ist klar: Die Behörden wussten einen Monat vorher von dem möglichen Sprengsatz. Warum das geheimgehalten wurde.

Es war der Aufreger des Jahres in Gablingen: Ende August wurde eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Was die Lage besonders brisant machte: Der Sprengsatz wurde in unmittelbarere Nähe des Gablinger Gefängnisses gefunden, zwischenzeitlich stand sogar eine Evakuierung der JVA im Raum. Nun ist klar: Alle an der Entschärfung Beteiligten wussten schon einen Monat vor dem Einsatz, dass unter der Wiese ein Blindgänger schlummern könnte – die Bevölkerung erst einen Tag vorher.

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