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23.03.2015

„Versnetze sieben“ mit Erich Pfefferlen

Horgauer Lyriker ist in Kursbuch vertreten

Wie schon in den Jahren vorher ist der in Horgau und Augsburg arbeitende Schriftsteller, Pädagoge und Lyriker Erich Pfefferlen auch im neuen Lyrik-Jahrbuch „Versnetze sieben“, herausgegeben von Axel Kutsch, mit einem neuen Gedicht („Fast missionarisch“) vertreten.

Das aktuelle lyrische Kursbuch spiegelt wieder die Polyphonie der gegenwärtigen deutschsprachigen Dichtung wider und enthält im „Kleinen Grenzverkehr“ auch Gedichte etwa von Gabriele Eckart (Cape Griardeau/USA); Ingrid Fichtner (Zürich), Irena Habalik (Wien), Manfred Peter Hein (Espoo/Finnland), Hartwig Mauritz (Vaals/Niederlande), Dieter P. Meier-Lenz (Serralongue/Frankreich und Robert Schmaus (Malmedy/Belgien).

Das Konzept der Versnetze-Anthologien ist, einen Überblick über die gesamte deutschsprachige Lyrik von den Anfängen bis zur Gegenwart zu dokumentieren. Sie werden regelmäßig überregional besprochen und finden Aufnahme in Staats- und Universitätsbibliotheken, wie zum Beispiel von Zürich, London, Paris, Montreal, Yale, Berkely, Princeton, Harvard und Stanford. (lig)

„Versnetze sieben“, Verlag Ralf Liebe, Weilerswist, 324 Seiten, 22 Euro.

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