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Versammlung

13.02.2015

Willi Zärle ist seit 40 Jahren bei der Wehr

Ehrende und Geehrte bei der Freiwilligen Feuerwehr Erlingen: (von links) Andreas Sladetzek, Rainer Kuchenbauer, Alfons Off, Alois Reiner, Fritz Barnickel, Walter Pötzl, Wolfgang Schwarz, Martin Meir, Willi Zärle, Wolfgang Mayr, Alois Meister jun., Bürgermeister Michael Higl, Michael Wiedenmann, Klement Suiter und Vorsitzender Jürgen Weber.
Bild: Peter Heider

Erlinger Verein ehrt verdiente Mitglieder. Jugendwehr bringt gute Leistungen

Willi Zärle war in seinem Leben 14600 Tage oder 350000 Stunden im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr. Dafür wurde der aktive Floriansjünger auf der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Erlingen besonders geehrt. Kreisbrandinspektor Rainer Kuchenbauer, Meitingens Bürgermeister Michael Higl sowie der Vorsitzende der Erlinger Wehr, Jürgen Weber und Kommandant Andreas Sladetzek zeichneten Willi Zärle mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Freistaates Bayern und der goldenen Ehrenmünze des Marktes Meitingen aus. 40 Jahre war Zärle im Dienst der Freiwilligen Feuerwehren, zuerst elf Jahre in Herbertshofen, dann in Erlingen.

Die Ehrung passiver Mitglieder prägte diese Jahresversammlung. Mit Urkunden und Präsenten wurden folgende Mitglieder ausgezeichnet: 25 Jahre Mitgliedschaft: Wolfgang Mayr und Martin Meir; 40 Jahre Mitgliedschaft: Fritz Barnickel, Wolfgang Schwarz, Walter Pötzl. Klement Suiter, Ernst Wagner, Herbert Mayer, Alfons Off und Alois Meister junior; 50 Jahre Mitgliedschaft: Alois Reiner; 60 Jahre Mitgliedschaft: Wilhelm Reiter, Michael Wiedenmann und Herbert Schilling.

In seinem Rückblick auf das Vereinsleben erwähnte Vorsitzender Jürgen Weber Teilnahmen an kirchlichen Festen und gesellige Veranstaltungen des Feuerwehrvereins. Diskutiert wurde auch über den Erlinger Dorfstadel in der Ortsmitte, der nach einem Sturmschaden im vergangenen Herbst nicht mehr für Veranstaltungen genutzt werden darf. Der Vorsitzende des Musikvereins, Dr. Bernd Schey, der sich mit einer etwaigen Renovierung der ehemaligen Wagenremise befasst hatte, berichtete auf der Jahresversammlung, dass man für die Renovierung oder Erneuerung des Gebäudes einiges investieren müsse. Alle Dorfvereine haben bei einer Stadelrenovierung Hilfe angeboten. Bis Ende März soll Klarheit über die Zukunft des Stadels herrschen.

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Kommandant Andreas Sladetzek erinnerte in seiner Bilanz an die Einsätze beim Großfeuer der Firma Wibo in Meitingen, einen Verkehrsunfall sowie einen Traktorbrand in Biberbach. Derzeit zählt die Erlinger Wehr 57 aktive Mitglieder, unter denen sich sieben Frauen befinden. Zur Zeit wird auf Digitalfunk umgerüstet, der im Sommer in Betrieb gehen soll.

Laut Jugendleiter Benjamin Mayr gehören 25 Jugendliche im Alter von 14 bis 27 Jahren der Erlinger Wehr an. „Es wurden sieben Jugendübungen mit ordentlichen Leistungen durchgeführt, und auch bei der jährlichen Altkleidersammlung legte der Feuerwehrnachwuchs ordentlich Hand an“, freute sich der Jugendleiter. (peh)

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