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14.07.2010

Veranstalter gerät ins Schwitzen

Horgau Dieser Tage kann man den Turnierveranstalter Dieter Winterhalder auch den Mann mit den zwei Gesichtern nennen. Auf der einen Seite unheimlich stolz über den Ansturm mit doppelt so vielen Starts wie im letzten Jahr, was aufzeigt, dass sich die Reiter in Horgau gut aufgehoben fühlen, auf der anderen Seite besorgt über einen reibungslosen Ablauf des Mammutprogramms.

Grund für dieses Nennungsergebnis, so die Meinung von Fritz Fleischer, 2. Vorstand des RFV ist, dass im letzten Jahr die Sponsoren in Horgau unheimlich großzügig waren und zu den Geldpreisen zusätzlich 400 Euro an Ehrenpreisen ausgegeben wurden.

Neben vielen anderen Preisen erhält der Sieger des "Großen Preises", einer Springprüfung der Klasse M ** mit Stechen wieder ein wertvolles Sportrad.

7500 Quadratmeter Reitfläche

Veranstalter gerät ins Schwitzen

An allen drei Tagen werden die Turnierrichter und die vielen ehrenamtlichen Helfer von 7 bis 21 Uhr gefordert sein, um täglich über 400 Starts im Parcours abzuwickeln.

Neben dem Hauptspringen am Sonntagnachmittag, bei dem Reiter aus dem gesamten bayerischen Raum und dem angrenzenden Baden-Württemberg erwartet werden, findet auch wieder das im letzten Jahr eingeführte "Horgauer Derby" statt, dass sich über beide Springplätze mit 7500 Quadratmeter Reitfläche und über teils massive Naturhindernissen erstreckt.

Neben den altbewährten Schirmherrn MDL Max Strehle und dem Horgauer Bürgermeister Thomas Hafner ist erstmals ein angesehener Augsburger Gastronom für die Verpflegung verantwortlich.

Zahlreiche Reiter des RFV Horgau werden neben Petra und Dieter Winterhalder versuchen die Farben des RFV Horgau hochzuhalten und das eine oder andere Springen für sich zu entscheiden. (AL)

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