Newsticker
Koalitionsverhandlungen von SPD, FDP und Grünen sollen Donnerstagnachmittag starten
  1. Startseite
  2. Lokales (Augsburg)
  3. Augsburg: Elias-Holl-Platz: Anwohner fühlen sich von Jugendlichen terrorisiert

Augsburg
15.11.2018

Elias-Holl-Platz: Anwohner fühlen sich von Jugendlichen terrorisiert

Vor allem in den Abendstunden treffen sich zahlreiche Jugendliche auf dem Elias-Holl-Platz.
Foto: Annette Zoepf

Auf dem Elias-Holl-Platz steigt die Zahl der Polizeieinsätze. Das Problem sind Jugendliche, die zum Teil aggressiv auftreten. Ein Anwohner erzählt, wie er bedroht wird.

Nach seiner Neugestaltung vor fünf Jahren hat die Stadt den malerischen Elias-Holl-Platz unterhalb des Rathauses als einen „Ort der Stille“ auserkoren. Etliche Anwohner empfinden das als Hohn. Einige fühlen sich von Jugend-Gruppen drangsaliert, die sich dort vor allem in den Abendstunden treffen. Dabei drehen sie nicht nur Musik laut auf. Zwei Anwohner erzählen, was sie erleben. Und die Polizei räumt ein: Der Elias-Holl-Platz ist ein neuer Brennpunkt geworden.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

17.11.2018

@Klaus Huber
So pauschal würde ich sagen, dass dann ziemlich alle Autofahrer darunter fallen......

Permalink
17.11.2018

Die Kommentare von Nicola und Klaus sind absolut zutreffend. Der Punkt mit den "Jugendlichen" die keinen Platz finden ist nur die halbe Wahrheit. Hierbei handelt es sich nämlich nicht um gewöhnliche Jugendliche, wie im Video zu sehen und zu hören ist. Natürlich sind es nicht nur Geflüchtete, bestimmte Gruppen sind meist noch auffälliger.

Als nicht Betroffener ist es natürlich nicht nachvollziehbar welchen Psychoterror die Anwohner (im Sommer täglich) stundenlang ertragen müssen. Vor der Haustüre wird regelmäßig uriniert und gekotzt.

Den Punkt mit dem Ordnungsamt empfinde ich genauso, tagsüber werden die Fahrradfahrer aufgehalten abends allerdings sind die guten Seelen vom Ordnungsdienst am EHP leider nicht zu sehen.

Platzverweise sind übrigens nutzlos, denn diese gelten lediglich 24 Std. danach dürfen sie den Platz wieder betreten und die Polizei ist da ein wenig hilflos.

Permalink
16.11.2018

Ein Artikel über ein bekanntes Problem und schon drehen die Rechten wieder hohl und schreien von Ausweisung. Das diese Gruppen auch aus deutschen Jugendlichen bestehen wird natürlich überlesen. Das Problem wird wie an allen anderen Plätzen einfach immer weiter geschoben. Gestern der Kö, heute der Elias-Holl-Platz und morgen dann der Moritzplatz. Dann wird dort wieder gejammert und nichts am Ansatz verändert. Die Augsburger Innenstadt hat viel zu bieten, nur keinen öffentlichen Ort an dem Jugendliche geduldet werden.

Permalink
16.11.2018

Ich weiß nicht ob Ihnen das klar ist aber die Freiheit jedes einzelnen hört da auf , wo er andere mit seinem Tun belästigt oder verletzt. Das gilt übrigens sowohl für „deutsche“ als auch Immigranten und erst recht für jedes Alter

Permalink
16.11.2018

Wo lesen Sie was von deutschen Gruppen und warum ist jeder der von Zugewanderten das Einhalten von Regeln verlangt Rechts? Soll den alkoholisierten Jugendlichen ein Platz zum Saufen und Drogenkosumieren eingeräumt werden oder wie stellen Sie sich das vor? Vielleicht laden Sie einfach die "Jugendlichen" zu sich nach Hause ein? Keine Lust? Aber andere sollen das hinnehmen und sich vor ihrer Haustüre bedrohen lassen. Kann Ihnen ja egal sein, Sie sind ja nicht betroffen. Hauptsache man pflegt die eigenen Vorurteile.

Permalink
17.11.2018

Ganz einfach. "Unter den jungen Leuten seien viele mit Migrationshintergrund.", was im Umkehrschluss wohl bedeutet, dass es Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt. Das Einhalten von Regeln zu verlangen ist nicht rechts, dies aber explizit von Zugezogenen zu verlangen und direkt mit Ausweisung zu ahnden sehr wohl. Ich habe im übrigen auch schon in der Innenstadt gewohnt und oh Wunder es ist nicht leise dort. Wer hätte es gedacht. Die Stadt muss ein Platz für alle sein. Laute Musik und Alkohol sind für Anwohner sicher kein Zuckerschlecken, aber den Elias-Holl-Platz zu räumen ohne geeignete Ausgleichsflächen bereit zu stellen lässt das Problem nur weiter wandern. Sinnvolle Beschäftigung und Angebote müssen geboten werden.

Permalink
16.11.2018

Es gibt nur eine Lösung und die muss konsequent angewandt werden: wer sich nicht benimmt fliegt raus .... ganz gutes Beispiel übrigens Singapur .....

Permalink
16.11.2018

Im Rest der Welt wäre das ganz einfach: wenn so ein Migrant zum zweiten Mal z.B. wegen Körperverletzung oder Diebstahl verurteilt wird, muss er das Land verlassen. Aber in Deutschland ist das natürlich undenkbar, wir sind ja die Guten....................oder meinen es wenigstens!

Permalink
16.11.2018

Nennen Sie mal ein Land wo das so ist. Aber natürlich mit Quellen und Fakten. Danke!

Permalink
15.11.2018

Das Ordnungsamt ist noch besser!
Tagsüber verstöße mit voller „härte“ gegen Radfahrer etc. aussprechen und wenn es dunkel geworden ist wird erst nach langem hin und her sowie aufforderung der Anwohner die Polizei hinzugezogen. Ich verstehe die Welt nicht mehr....

Permalink
15.11.2018

Ich verstehe nicht, warum die Polizei hier nicht Platzverweise ausspricht und durchsetzt? Was meint denn der SPD Politiker damit "nächstes Frühjahr so aufstellen, dass man die Situation in den Griff bekommt"?

Permalink
16.11.2018

Platzverweise werden von denen genauso beachtet wie eine Pinkelverbots-Schild

Permalink