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Augsburg
09.12.2013

Krankenkasse verklagt Klinik: Mann hätte ruhiggestellt werden sollen

Weil er sich bei einem Sturz den Oberschenkel brach, will die private Krankenversicherung eines Patienten die Klinik haftbar machen. Diese hätte den Mann lieber im Bett fixierne sollen.
Foto: Ingo Wagner/dpa

Ein verwirrter alter Patient stürzt und bricht sich den Oberschenkel. Seine private Krankenversicherung will die Klinik haftbar machen. Nun kommt es zum Prozess.

Rund 100 000 Mal pro Jahr genehmigen deutsche Gerichte sogenannte freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege: Gurte, Bettgitter oder auch Medikamente, die alte, pflegebedürftige Menschen schützen sollen. So können sie sich nicht mehr verletzen, argumentieren die einen. So wird ihnen die letzte Freiheit genommen, das letzte bisschen Menschenwürde, sagen die anderen.

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