1. Startseite
  2. Unsere Autoren
  3. Holger Sabinsky-Wolf

Augsburger Allgemeine

Holger Sabinsky-Wolf

Leiter Bayern und Welt

Bild: Ulrich Wagner

Treten Sie mit Holger Sabinsky-Wolf in Kontakt

Per E-Mail Alle Autoren

Artikel von Holger Sabinsky-Wolf

Das letzte Abendmahl: die „Krypto-Queen“ Ruja Ignatova vor einem Gemälde. Die Bulgarin hat offenbar mit der vorgetäuschten Kryptowährung „OneCoin“ Menschen auf der ganzen Welt um mehrere Milliarden Euro gebracht. Das Foto stammt aus dem Pressebereich der Firmen-Homepage, die bis vor kurzem online war.
3 Bilder
Verbrechen

Der Krimi um die Krypto-Queen führt bis ins Allgäu

Ruja Ignatova kam einst aus Bulgarien nach Deutschland. Vor zehn Jahren kaufte sie im Allgäu eine Fabrik. Und damit begann eine kriminelle Karriere, die in einem milliardenschweren Betrug endete.

Andreas Scherer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mediengruppe Pressedruck, Alexandra Holland, die Herausgeberin der Augsburger Allgemeinen, Anita Horseling, Gesellschafterin Ellinor Scherer, Gerd Horseling und Chefredakteur Gregor Peter Schmitz. (von links)
In eigener Sache

Ein Journalist und Kümmerer: Gerd Horseling geht nach 41 Jahren

Gerd Horseling, stellvertretender Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen, geht in den Ruhestand. Er war ein „Verwandlungskünstler unter den Redakteuren“.

Film-Bösewichte: Auric Goldfinger, gespielt von Gert Fröbe (rechts), und sein Leibwächter Oddjob (Harold Sakata). Gibt es in der Realität auch „Goldfinger“-Bösewichte? Oder war das Steuergestaltungsmodell legal?
Steuertricks

Wer ist der Erfinder des Goldfinger-Tricks?

Martin H. war ein erfolgreicher Anwalt. Jetzt ist er angeklagt. Wer ist der Mann, der einen Steuerschaden von gut einer Milliarde Euro verursacht haben soll?

Im Goldfinger-Prozess geht es unter anderem um Goldhandel.
Steuerhinterziehung

„Goldfinger“-Prozess: Kam alles nur durch Zufall ans Licht?

Ein Angeklagter hält einen mehrstündigen Vortrag und erklärt sich für unschuldig. Dazu birgt der Prozess noch eine Überraschung: Beinahe wäre alles unentdeckt geblieben.

Die Vermieterin hatte dem fast 90-Jährigen Anfang vergangenen Jahres wegen Eigenbedarfs gekündigt.
München

Wegen Selbstmordgefahr: Rentner Rudolf darf in seiner Wohnung bleiben

Nach 44 Jahren sollte Rudolf Kluge ausziehen. Sein Fall wurde zum Exempel für den Miet-Wahnsinn in München. Doch zum 90. Geburtstag gibt es tolle Nachrichten.

Eine Szene aus dem James-Bond-Film „Goldfinger“ Nach diesem Streifen ist das gigantische Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Augsburg gegen Anwälte, Berater und Reiche benannt.
Prozess in Augsburg

"Goldfinger"-Prozess beginnt mit Attacken der Verteidiger

Es geht um Steuerhinterziehung durch Reiche in Höhe von hunderten Millionen Euro. Doch gleich zu Beginn wird klar, wie schwierig der Mega-Prozess in Augsburg wird.

August 2013: Gustl Mollath verlässt nach siebeneinhalb Jahren mit einer Topfpflanze in der Hand das Bezirkskrankenhaus.
Justiz

Entschädigung vom Freistaat: Mollath ist nicht nur Opfer

„Justizopfer“ Mollath erhält über 600.000 Euro. Das sollte helfen, den Fall abzuschließen, der das Vertrauen in die Justiz und Mollath selbst beschädigt hat.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist ein Faschingsfan. Die Bildkombo zeigt ihn in verschiedenen Maskierungen bei der „Fastnacht in Franken“ in Veitshöchheim.
Ehrung

Kein Witz: Söder erhält den Karl-Valentin-Orden

Der bayerische Ministerpräsident wird mit einem Humorpreis ausgezeichnet. Wenn man die Vorgänger kennt, muss das kein Fehlgriff sein.

James Bond (Sean Connery) trauert um seine Geliebte. Im 007-Streifen „Goldfinger“ schreckt der gleichnamige, goldsüchtige Schurke vor nichts zurück. Er lässt Bonds Gespielin ganz mit Goldfarbe überziehen, was zu ihrem Tod führt. Das umstrittene Steuersparmodell „Goldfinger“ ist nach dem Film benannt.
Lesetipp

"Goldfinger": So schleusten Reiche Milliarden am Fiskus vorbei

Münchner Rechtsanwälte und Berater entwickeln ein Steuersparmodell, 100 Millionäre lassen sich darauf ein. Nun beginnt in Augsburg der erste Prozess in dem Mega-Verfahren.

In der Schattenwelt von Kinderporno-Plattformen bleiben Täter oft unbehelligt. Denn den deutschen Ermittlern sind durch gesetzliche Regelungen oft die Hände gebunden.
Kommentar

Kinderpornografie muss mit allen Mitteln bekämpft werden

Deutsche Ermittler stoßen beim Kampf gegen Kinderpornografie zu schnell an rechtliche Grenzen. Ein bayerischer Gesetzesvorschlag sollte deshalb angenommen werden.