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Augsburger Allgemeine

Holger Sabinsky-Wolf

Leiter Bayern und Welt

Foto: Ulrich Wagner

Holger Sabinsky-Wolf leitet das Ressort Bayern und Welt. Er schreibt seit 1999 für die Augsburger Allgemeine und berichtet schwerpunktmäßig über Justiz und Landespolitik, gerne auch investigativ.

Geboren 1970 in Kirchheim/Teck, aufgewachsen in Günzburg, studierte Holger Sabinsky-Wolf Germanistik und Politikwissenschaften und absolvierte dann sein Volontariat bei der Augsburger Allgemeinen.

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Artikel von Holger Sabinsky-Wolf

Rund 17 Jahre lebten die „Zwölf Stämme“ auf Gut Klosterzimmern im Landkreis Donau-Ries. Hinter der idyllischen Fassade spielten sich schon damals finstere Szenen ab.
Vermisstes Mädchen

Das ist die Realität hinter der Fassade in der Sekte "Zwölf Stämme"

Die vermisste Shalomah ist wohl bei ihren leiblichen Eltern. Doch das ist nur scheinbar eine gute Nachricht. Denn die "Zwölf Stämme" pflegen höchst fragwürdige Erziehungsmethoden – inklusive Prügel, Gehirnwäsche und Rassismus.

Die elfjährige Shalomah Hennigfeld aus Holzheim im Landkreis Dillingen wird vermisst. Ein Großaufgebot war am Wochenende im Einsatz.
Kreis Dillingen

Sekte "Zwölf Stämme" steckt offenbar hinter Verschwinden von Shalomah

Die elfjährige Shalomah Hennigfeld kehrt am Samstag nicht vom Joggen zurück. Eine große Suche bleibt erfolglos. Nun scheint klar: Die leiblichen Eltern aus einer Sekte haben das Kind geholt.

Aufnahme einer Polizeiaktion gegen die Sekte "Zwölf Stämme", deren Mitglieder im Hintergrund zu sehen sind.
Kreis Dillingen

Vermisstes Mädchen aus Eppisburg: Das ist die Sekte "Zwölf Stämme"

Fall Shalomah: Haben sich Sekteneltern rechtswidrig ihr Kind zurückgeholt? Die "Zwölf Stämme" hatten in ihrer Zeit in der Region viel Ärger mit den Behörden. Immer ging es um Kinder.

Hubert Aiwanger, Wirtschaftsminister und Landesvorsitzender der Freien Wähler in Bayern, verlässt den Plenarsaal im bayerischen Landtag.
Bundestagswahl

Umstrittener Tweet: Aiwanger verwendete auch frei erfundene Zahlen

Der Twitter-Beitrag des Freie-Wähler-Chefs vom Wahltag bleibt ohne juristische Folgen. Doch der Wirbel reißt nicht ab. Nun hat sich erstmals der Bundeswahlleiter geäußert.

Hubert Aiwanger, Wirtschaftsminister und Landesvorsitzender der Freien Wähler in Bayern, sorgte mit einem Tweet für Unruhe.
Wählerbefragung

Warum wird Aiwanger für seinen Tweet am Wahltag nicht bestraft?

Hubert Aiwanger hat am Wahltag vorab Ergebnisse von Wählerbefragungen veröffentlicht. Nun steht fest: Mit einer Strafe muss er nicht rechnen.

Der Vorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, sorgte mit einem Tweet für Aufregung.
Kommentar

Kein Bußgeld für Aiwanger – sein Tweet war trotzdem höchst fragwürdig

Hubert Aiwanger hat am Wahltag vorab Ergebnisse von Wählerbefragungen veröffentlicht. Bestraft wird er nicht. Warum sein Verhalten dennoch falsch war und seine Partei sich vor allzu scharfen Gegenreaktionen hüten sollte.

 Die CSU hat sich nach der Wahl auf die Freien Wähler und vor allem auf deren Chef Hubert Aiwanger eingeschossen.
Bundestagswahl 2021

Schwache CSU, grüne Gewinner, Aiwanger provoziert - die Wahl in Bayern

Die CSU holt fast alle Direktmandate, schneidet aber historisch schwach ab. Mit den Freien Wählern droht ein Dauerstreit. Das sind die Folgen der Wahl für Bayern.

Hubert Aiwanger bei der Stimmabgabe.
Bundestagswahl

Freie-Wähler-Chef Aiwanger veröffentlicht Wählerbefragung auf Twitter

Hubert Aiwanger begeht einen schweren Fehltritt: Er postet am Nachmittag die Ergebnisse einer Wählerbefragung und ruft dazu auf, seine Partei zu wählen. Die CSU tobt.

1000 Menschen gedachten 1996 bei einem stillen Lichterzug in Epfach der kleinen Natalie Astner.
Landkreis Landsberg

25 Jahre nach der Tat: Natalies Mörder könnte bald freikommen

Vor 25 Jahren brachte ein Sexualverbrecher das Mädchen aus dem Landkreis Landsberg um. Doch trotz der abscheulichen Tat wird Armin S. nicht ewig eingesperrt sein können.

Das Grab von Ursula Herrmann in Eching am Ammersee. Dort lebte das Mädchen mit seiner Familie, bis es am ersten Schultag 1981 entführt und getötet wurde.
Kriminalität

Fall Ursula Herrmann: Könnte der Entführer bald freikommen?

Vor 40 Jahren wurde Ursula Herrmann in einem Wald am Ammersee entführt. Der Fall wurde von den Ermittlern gründlich vergeigt. Bis heute gibt es Zweifel, ob der Verurteilte der Täter ist.