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Augsburg
21.10.2020

Problem bei Tram-Anschluss: Tunnel am Bahnhof könnte als Sackgasse starten

Dieses Bild zeigt den Ausgang des Bahnhofstunnels zum Sebastian-Buchegger-Platz. Die Bauarbeiten für den Tunnel liegen im Zeitplan.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Der Augsburger Bahnhofstunnel soll im August 2023 fertig werden. Doch nach wie vor ist unklar, wie der Gleisanschluss für die Trams im Westen verlaufen soll.

Der Zeitpuffer für den Bau der Straßenbahngleise westlich des Bahnhofstunnels schmilzt zusammen. Während die Bauarbeiten für den Tunnel, der Fußgänger, die Straßenbahnlinie 3 sowie die geplante Linie 5 unter dem Hauptbahnhof durchleiten soll, im Zeitplan sind (geplante Fertigstellung ist 2023), gibt es nach wie vor noch keine Baugenehmigung für den Gleisanschluss im Westen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

24.10.2020

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Wie marode ist nun der Kanal wirklich, dessen (angeblicher?)
Zustand die Linienführung durch die Rosenaustraße nicht
zulassen soll?

Wann muß er voraussichtlich ohnehin erneuert werden?

Können dann (ohne Linienführung durch die Rosenau-
straße) die Bäume erhalten werden?

Oder "hält" der Kanal, bis die Straßenbahn wie jetzt peplant
fährt, um dann (natürlich unerwartet) sofort erneuert werden
zu müssen?
.

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21.10.2020

>> Sollte der westliche Gleisanschluss des Bahnhofstunnels nicht bis August 2023 betriebsbereit sein, verweisen die Stadtwerke darauf, dass der Tunnel mit unterirdischer Straßenbahnhaltestelle unter den Bahnsteigen seine Aufgabe zumindest zum Teil dennoch erfüllen könnte. <<

Was war denn bitte Ziel dieses 250 Mio Projektes eines Ost-West-Tunnels unter dem Bahnhof?

Dass man dank einer unterirdischen Wendeschleife bequem zum Kö umsteigen kann?

Das hätte man für 25 Millionen auch unter dem Bahnhofsplatz machen können.

Dieser Bahnhofstunnel ist ein politischer Skandal, der nun durch allerlei Relativierungen kaschiert werden soll. Er wird nun ein unnötiger Fremdkörper mit hohen Betriebskosten im Tramnetz und keine Mobilitätsdrehscheibe in den Augsburger Westen.

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21.10.2020

Kostenexplosion beim Theater, keine Tram im Tunnel, kaputte Schulen: Kurt Gribls Vermächtnis. Der weiß schon, warum er in Rente gegangen ist. Den Baureferenten hätte er eigentlich gleich dorthin mitnehmen können.

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21.10.2020

Die sieben Schwaben bauen einen Bahnhof...

Wäre es nicht günstiger und besser gewesen den alten Bahnhof komplett abzureißen und von Grund auf neu zu bauen?

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21.10.2020

Der 'alte' Bahnhof steht unter Denkmalschutz. https://www.sw-augsburg.de/magazin/detail/ein-koeniglicher-bahnhof/

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21.10.2020

Der historische Bahnhof kann ja nichts für die dumme Planung. Es hätte gereicht, die Tram in einer großen Schleife barrierefrei bis direkt vors Gebäude zu führen.

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21.10.2020

Mag sein, dass das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Es ist aber weder optisch noch architektonisch besonders, eher hässlich und unpraktisch.

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21.10.2020

Es gibt eine Alternative, die allerdings ziemlich lächerlich anmutet: In weise Voraussicht gabelt sich der Tunnel östlich vom Bahnhof. Der Tunnelstumpf könnte in einer Kurve bis zur Viktoriastraße verlängert werden. Weil dort das Gelände steil abfällt, kann ohne Rampe ein Tunnelmund gebaut werden. Wenn dadurch der Spass 50 Mio. Euro teurer wird, spielt das schon auch keine Rolle mehr.
Ich kann den Anwohnern im Theolett- Viertel nur zu einem Kompromiss raten: Die verbindliche Zusage der Stadt Augsburg, dass maximal eine Straßenbahnlinie durch das Viertel geleitet werden darf. Damit wäre die Linie 5 vom Tisch.

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21.10.2020

Dann wird die 3 gegabelt in Stadtbergen und Uniklinik. Wie in Haunstetten West mit Königsbrunn.

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21.10.2020

Zur Behandlung der Thematik, und damit die Thelottviertel-Kleinbürger nicht die Augsburger Verkehrsführung behindern, haben die Väter und Mütter des Grundgesetzes doch Gott sei Dank Artikel 14 geschaffen? Und wenn es nicht um Grundstücke, sondern nur um Verwaltungsrecht geht, dauert es halt ein paar Monate länger um es durchzusetzen?

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