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Radwege in Augsburg: Ab jetzt geht es ans Eingemachte

Kommentar Von Stefan Krog
17.06.2021

Plus Die Liste der Straßen, in denen man Radwege bauen kann, ohne Autos einzuschränken, wird in Augsburg kürzer. Doch die Sorgen der Anlieger kann man nicht einfach wegwischen.

In Augsburg hat es für Radler in den vergangenen Jahren durchaus Verbesserungen gegeben, auch wenn das "Projekt Fahrradstadt" etwas langsam aus den Startlöchern kam. Was die Stadt bisher an Radweg-Projekten auf die Beine gestellt hat, bekam nicht viel Gegenwind: Die Verschmälerung der Langenmantelstraße zugunsten von Radlern, die Radwege in der Neuburger Straße westlich des Schlössles, die Angebotsstreifen in größeren Straßen in den Stadtteilen oder die Fahrradstraßen gingen für Autofahrer mit überschaubaren Einschränkungen einher.

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18.06.2021

>> Womöglich wäre es in manchen Straßen auch der passendere Ansatz, eine Tempo-30-Regelung auszusprechen, wie es jetzt zum Beispiel in der Bgm.-Aurnhammer-Straße passiert. Das ist rechtlich (noch) nicht überall möglich, aber davon hätten sowohl Radler als auch Geschäftsleute etwas. <<

Ich kann als eher schneller Radfahrer keinen Nutzen erkennen; meist wird die Durchfahrt in 30er Zonen durch Hindernisse oder verschmälerte Fahrbahnen erschwert. Es mag ja toll sein, wenn dann ein Auto wegen Gegenverkehr oder Hindernis warten muss - nur wo ist die Radverkehrsförderung wenn ich mit dem Rad dahinter stehe?

Auch werden langsamer durchgeführte Überholmanöver für den überholten Radfahrer nicht angenehmer, wenn wegen geringen Geschwindigkeitsüberschuss und langem Überholweg der Abstand zu gering wird.

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