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Augsburg
30.07.2019

Wie es nach der Insolvenz der Weinkellerei Bayerl weitergehen soll

Noch ist außen auch der Schriftzug der insolventen Weinkellerei Bayerl zu sehen. In dem Laden in der Philippine-Welser-Straße in Augsburg befindet sich jetzt aber das "WeinWerk".
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Nach der Pleite der Augsburger Weinkellerei Bayerl starten die Inhaber neu - mit dem "WeinWerk". Es gibt aber auch noch Altlasten - und Ermittlungen.

Wird der in Augsburg bekannte Name „Weinkellerei Bayerl“ bald Geschichte sein? Das Traditions-Weinhaus ist im Frühjahr in die Insolvenz geschlittert. Inzwischen ist klar, dass die Firma nicht weitergeführt wird. Das Unternehmen wird abgewickelt. Alles, was noch Geld bringen kann, etwa Fässer, Abfüllgeräte und Lagerbestände an Wein und Spirituosen, wird derzeit verkauft.

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Die Diskussion ist geschlossen.

31.07.2019

"Geschäftsführer Alexander Manko sagt, er habe aus Fehlern der Vergangenheit gelernt und arbeite deshalb jetzt an einem Neustart. Seit Anfang Juli ist das Geschäft in der Philippine-Welser-Straße wieder geöffnet."

In diesem Land ist wohl alles möglich!? Einen Laden mit Karacho an die Wand fahren und plötzlich mit großer Erleuchtung und Kohle wie einst "Phönix" auferstehen! Toll, wem so etwas mit Leichtigkeit und Mut gelingt - doch wie erwähnt ist in diesemLande alles machbar!

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31.07.2019

Hier haftet wohl nur die GmbH und leider die Inhaber nicht. Eigentlich absolut irre ("Ich lege eine Pleite hin und eröffne in den selben Räumen ein neues Geschäft mit "meinem" zurückgekauften Inventar"). Der Vermieter sollte auf eine persänlcihe Haftung drängen. Noch besser, dort sollte niemand mehr einkaufen.

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31.07.2019

Schon mal jemand an die Gläubiger und Angestellten gedacht?!?
Finde das schon etwas "merkwürdig": Insolvenz anmelden, mangels Masse die Gläubiger und ausstehende Gehälter nicht zahlen können, dann selbst "meistbietend" den Warenbestand und Ladeeinrichtung aus der (eigenen) Insolvenzmasse wieder aufkaufen?!? Ein Hohn für die Gläubiger und ehemaligen Angestellten! Den auf deren Kosten wir ein neues Geschäft mit aufgebaut! Der Artikel trieft vor Mitleid mit den zwei Geschäftsführern! Herr Heinzle, interviewen sie doch mal einige Gläubiger und Angestellte, wie die das sehen!

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31.07.2019

Ein wohlwollender, noch dazu relativ gross aufgemachter, Artikel - nach einer Insolvenz, die mangels Masse abgelehnt wurde.
Kaum pleite und schon werden die nächsten heheren Pläne geschmiedet. Geld ist da für einen Restart aber nicht für die Gläubiger.
Da bleiben viele Fragen; in der Sache selbst und in der journalistischen Betrachtung.

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