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Ausstellung
30.06.2016

Schwierige Beziehung: Deutsche und Israelis

Bei der Eröffnung einer Fotoschau gibt es in der Stadtsparkasse bewegende Momente, denn ein israelischer Tenor entdeckt auf einem der Bilder seine Großmutter

Die beiden bewegendsten Momente der Ausstellung „Israelis & Deutsche“ sind noch nicht kuratiert und auf Stahlblechplatten gedruckt wie die vielen Exponate des Projektes, das die Deutsch-Israelische Gesellschaft aus Anlass von „50 Jahren diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland“ ins Leben gerufen hatte. Sie geschahen als lebendige Geschichte bei der Eröffnung des Augsburger Stopps der Ausstellung am Dienstagabend in der Kundenhalle der Stadtsparkasse: Zum einen widmete Kuratorin Alexandra Nocke ihren Redebeitrag ihrem „Kollegen und Freund Michael Feige“, der als Professor für Anthropologie dazu geforscht hatte, wie der Terror die israelische Zivilgesellschaft prägt – und nun vor drei Wochen selbst bei einem Terroranschlag in einem Tel Aviver Café getötet wurde. Und dann, als alle Reden gehalten und die Ausstellung ausgiebig angeschaut war, zupfte ein aufgeregter junger Mann Nocke am Ärmel: „Ich habe gerade meine Großmutter auf einem ihrer Ausstellungsstücke erkannt!“

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