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Flüchtlinge vor Ort
04.01.2017

So viele Flüchtlinge leben in der Region

Asylbewerber standen vor allem 2015 in den Aufnahmeeinrichtungen Schlange. Die Situation war Ende des vergangenen Jahres wieder verhältnismäßig entspannt.
Foto: Daniel Karmann/Archiv (dpa)

Inzwischen kommen deutlich weniger Asylbewerber nach Bayern als vor gut einem Jahr. Doch viele Flüchtlinge finden keine Wohnung. Und das ist noch nicht das größte Problem.

Keine Sporthalle muss mehr als Notunterkunft für Flüchtlinge kurzerhand umfunktioniert werden; Landräte müssen nicht mehr von Tag zu Tag schauen, wo sie Asylsuchende unterbringen, die ihnen von der Regierung von Schwaben zugewiesen worden sind. Die Situation Ende des vergangenen Jahres ist im Vergleich zum selben Zeitpunkt 2015 verhältnismäßig entspannt. Außenstellen von provisorischen Erstaufnahmeeinrichtungen wurden wieder geschlossen, Gemeinschaftsunterkünfte sind nicht mehr so voll wie noch vor einem guten Jahr.

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04.01.2017

Sobald Flüchtlinge ein Bleiberecht haben, fallen die meisten in die Zuständigkeit der Jobcenter. Wenn sie arbeitslos sind, muss das Amt die Unterkunft zahlen. Das sind in Nürnberg „leicht 600 bis 700 Euro im Monat. Der Richtwert von 450 Euro pro Einpersonenhaushalt wird in der Gemeinschaftsunterkunft deutlich übertroffen“, sagt der Chef des Nürnberger Sozialamtes, Dieter Maly. Ein weiteres Integrationshemmnis: Ein Flüchtling mit Bleiberecht und Job muss die Kosten für die Gemeinschaftsunterkunft selbst tragen. „Für viele lohnt sich das Arbeiten daher nicht.“...

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