Günzburger Zeitung

Till Hofmann

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Artikel von Till Hofmann

Erklärend, mit Nachdruck und Humor: Dr. Volker Rehbein, der Vorstand der Kreiskliniken Günzburg–Krumbach, sieht jetzt eine große Chance, dass sich die Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal deutlich verbessern.
Günzburg

Auf dem Weg zu einer angemessenen Pflege?

Volker Rehbein, Vorstand der Kreiskliniken Günzburg-Krumbach, setzt Hoffnungen auf Vorschläge, die den Pflegekräften der Kliniken helfen sollen.

Ein Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen wird am Eingang eines OP-Saales vorbeigetragen. 
Kommentar

Organspende: Eine unerträgliche Situation

Der Bundestag hat über eine Neuregelung der Organspende debattiert - und kaum etwas geändert. Ein Günzburger kann derweil seinen zweiten Geburtstag feiern.

Der Kemptener Auto-Tuner Abt kooperiert mit Alko Fahrzeugtechnik, um für VW Elektrofahrzeuge zu herzustellen. Gebaut wird alles in einer Produktionshalle in Günzburg-Deffingen.
Günzburg

E-Auto-Produktion: Holpriger Start bei Alko in Günzburg

Die Beteiligten des Projekts hinken dem Ziel hinterher, bis zu 10.000 Caddys und Busse im Jahr herzustellen. Woran es liegt und warum Manager zuversichtlich sind.

In solchen Kisten werden menschliche Organe transportiert, die für eine Transplantation vorgesehen sind. In Deutschland gibt es nach wie vor zu wenige Spender. Etwa 9400 Menschen warten derzeit auf ein Organ. Heute entscheidet auch der Münsterhauser CSU-Abgeordnete Georg Nüßlein über die Zukunft der Organspende.
Günzburg

Wird die Organspende zum Normalfall?

Der Bundestag entscheidet, ob künftig ein neues Instrument eingesetzt werden soll, um die Spendebereitschaft zu erhöhen. Der Abgeordnete Georg Nüßlein zweifelt daran, die Mehrheit zu erreichen.

Für den Erhalt der Natur und vorbildliche Anstrengungen im Umweltschutz vergibt der Landkreis Günzburg schob seit langem einen Pries.
Kommentar

Undotierter Umweltpreis: Ein Sieg für die Bedenkenträger

Es muss nicht immer alles mit Geld verbunden werden. Aber ein dotierter Umweltpreis wäre in jedem Fall eine Aufwertung gewesen.

Er war ein großer Sammler und ein Liebhaber sakraler Kunst. Johann Riederle wurde 1932 in Burgau geboren und ist gut 85 Jahre später in seiner Heimatstadt gestorben. Seine gesammelten Werke aber gehen nach Bad Wörishofen.
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Bad Wörishofen

Kunstsammlung: Glücksfall oder schmerzhafter Verlust?

Der Historische Verein Burgau beklagt, dass das Riederle-Erbe nicht in der Stadt bleibt und nach Bad Wörishofen geht. So reagiert die St.-Lukas-Stiftung.

Hans Reichhart (links) gehört bald nicht mehr dem Kabinett Söder an.
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Landkreis Günzburg

Im Februar ist für Minister Reichhart in München alles vorbei

Hans Reichhart wird bald als Kabinettsmitglied zurücktreten, weil er Günzburger Landrat werden will. Was Vertreter von CSU, SPD und Grünen dazu sagen.

Linke-Kreisvorsitzender Stefan Balkheimer (rechts) und Kreisvorstandsmitglied Martin Lechler (links) haben am Freitag bekannt gegeben, wer wo für die Partei im Landkreis Günzburg kandidiert. Dabei war auch Landratskandidat Rudolf Ristl, der eigentlich unter der Flagge der Piraten segelt.
Kommunalwahl

Die Linke formiert sich im Landkreis Günzburg

Die Partei macht im Kreis sechs Angebote: Sie hat mit Rudolf Ristl ihren Landratsbewerber, tritt für die Kreistagswahl an. Und stellt Listen in vier Orten auf.

So sah der Reisebus nach dem Zusammenprall aus.
Burgau

Busunglück: Warum eine Hauswand das große Glück war

Am Samstag verunglückte ein Burgauer Reisebus im Tiroler Skiort Berwang. Die Betriebsleiterin des Unternehmens Reisekutsche schildert den Schreckmoment.

Eine der Pretiosen aus der umfangreichen Riederle-Sammlung: Das  „Burgauer Jesulein“..
Kommentar

Riederles Erbe – ein Lehrstück aus Burgau

Die Chemie hat am Schluss nicht gestimmt zwischen dem Kunstsammler Riederle und seiner Heimatstadt Burgau. Das ist schade. Aber daraus kann man lernen.