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Geschichte
22.03.2020

Pest und Cholera: Was wir von vergangenen Seuchen lernen

Notlazarett in Zelten auf einer Grünfläche in Brookline, Massachusetts, USA zu Zeiten der Spanischen Grippe 1918.
Foto: Picture-alliance, dpa

Epidemien haben in der Geschichte immer wieder den Alltag bestimmt - sie haben Menschenleben gekostet, aber auch Fortschritt gebracht.

Die Menschheit musste in der Geschichte immer wieder mit Seuchen kämpfen. Pest, Cholera und Spanische Grippe kosteten weltweit Millionen das Leben. Einer, der viele vergangene Epidemien und Pandemien untersucht hat, ist Medizinhistoriker Karl-Heinz Leven von der Universität Erlangen-Nürnberg. Er ist sicher: Die Medizin werde von der Corona-Krise profitieren, vor allem was virale Ausbrüche betrifft. Die Erkenntnisse der Menschen, die derzeit an vorderster Front stehen, etwa Ärzte, Pfleger und Virologen, werden genau analysiert. Auch ein Blick in die Geschichte zeigt, wie schwere Krankheitsausbrüche Innovationen angestoßen haben.

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