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Interview
14.08.2020

Gewerkschafter über Gastronomie: "Wir nennen sie Gastronoven"

In der Krise wurden viele Kellner und Köche entlassen. Gewerkschaftler Tim Lubecki vermutet: Gebe es mehr Betriebsräte in der Gastronomie, die Zahlen wären niedriger.
Foto: Britta Pedersen, dpa (Symbolbild)

Viele Arbeitslose haben vor Corona in der Gastronomie gearbeitet. Tim Lubecki erklärt, warum die Branche für ihn der wilde Westen des Augsburger Arbeitsmarkts ist.

Hinweis: Falls Sie während Corona Ihren Job verloren haben - nehmen Sie an unserer großen Bürgerrecherche zum Thema teil.

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Die Diskussion ist geschlossen.

15.08.2020

Alleine die Wortwahl " Gastronoven" in Anlehnung an das Wort Ganoven ist eine Unverschämtheit. Viele kleine Gastronomen mit einer Schanklizenz (Kneipen ) müssen seit geraumer Zeit Ihre Räume geschlossen halten und sind damit ohne Einkommen, bei weiter laufenden Kosten. Auch die Minijobber die bisher etwas dazu verdienen konnten sind jetzt außen vor und es fehlt Ihr Einkommen. Herr Lubecki sitz anscheinend hoch zu Ross. Und Nein ich bin kein Gastronom und die Gewerkschaft habe ich schon seit vielen Jahren verlassen. .

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15.08.2020

>> Unsere Mitglieder sind vor allem männliche weiße Facharbeiter, eher strukturkonservativ. <<

Alarm! Quotenaktivisten wo seid ihr?

>> Können wir als Konsumenten etwas erreichen? Wo kann ich in Augsburg hin, um ethisch korrekt essen zu gehen? <<

Lubecki: Da müssen sie zu McDonald's gehen, die erfassen jede Stunde. Die Wahrheit ist, die Großen halten sich an das Arbeitsrecht, die Kleinen... <<

Jetzt reicht es dann wirklich mit der Wirklichkeit ;-)

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14.08.2020

Das Problem vieler Gastros ist doch die Diskrepanz zwischen Wollen und Können, denke ich.
Oder: Wer ruiniert sich zuerst selbst?

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