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Bürgerrecherche

10.08.2020

Job weg – und nun? Machen Sie mit bei unserer Bürgerrecherche

Wer sind die Menschen, die in der Corona-Krise einen Job verloren haben? Das wollen wir mit unserer Bürgerrecherche herausfinden.
Bild: Christin Klose, dpa (Symbol)

Ab sofort startet die Bürgerrecherche zur Corona-Krise. Falls Sie vom Jobverlust in Augsburg betroffen sind, können Sie bis zum 24. August mitmachen und uns von Ihrem Fall erzählen.

Für alle, die es eilig haben: Hier geht es direkt zur Bürgerrecherche.

Was sind unsere Ziele?

Wer hat in der Corona-Krise in Augsburg seinen Job verloren? Wer sind die Solo-Selbstständigen, die keine Aufträge mehr haben oder hatten? Was haben Sie aus der Augsburger Arbeitswelt zu berichten? Wie geht es Ihnen heute und wie blicken Sie in die Zukunft? Und: Gab es Geschichten von Entlassungen, die in die Öffentlichkeit gehören?

Wer kann mitmachen?

Wir suchen all jene, die seit 1. März in Augsburg ihren Job verloren haben oder ihre Solo-Selbstständigkeit nicht mehr ausüben konnten. Wir wollen Geschichten zu jedem Job-Verhältnis hören: Egal, ob Sie Minijobber waren oder aus einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung gekommen sind. Auch wenn Sie in der Zwischenzeit wieder ein neues Arbeitsverhältnis aufgenommen haben – teilen Sie Ihre Geschichte.

Job weg – und nun? Machen Sie mit bei unserer Bürgerrecherche

Wie sind läuft es ab?

Wir speichern die Daten sicher und verschlüsselt auf Servern in Deutschland ab. Dabei unterstützt uns der gemeinnützige Recherche-Verein Correctiv. Der Verein stellt uns das Instrument, mit dem wir die Daten erheben, den Crowdnewsroom.

Vielleicht kennen Sie Correctiv. Zuletzt recherchierte der Verein mit dem Bayerischen Rundfunk zum Thema Wohnen. Das Projekt "Wem gehört die Stadt" sorgte dafür, dass heute größere Transparenz auf den Mietmärkten in München, Augsburg und Würzburg herrscht. Wir arbeiten mit derselben Technik. Wenn Sie mit uns Informationen wie zum Beispiel Ihren Namen, Ihre Geschichte und Dokumente teilen möchten, heißt es nicht, dass wir diese veröffentlichen. Sie geben uns die ersten Indizien für eine mögliche, tiefer gehende Recherche. Daten, aus denen Ihre Identität hervorgeht, veröffentlichen wir nicht – außer Sie geben uns Ihr Einverständnis.

Falls Sie mitmachen wollen, dann besuchen Sie die Seite.

Das Projekt wird unterstützt von Netzwerk Recherche.

Lesen Sie dazu auch unsere Reportage: Job weg wegen Corona: "Ich habe mich nutzlos gefühlt"

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

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