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Ankerzentrum: Die Ängste der Augsburger müssen ernst genommen werden

Kommentar Von Michael Hörmann
08.08.2019

Augsburg wird Sitz des schwäbischen Ankerzentrums. Es gibt ab 2020 vier Standorte für Flüchtlinge. Wo jetzt die Herausforderungen liegen. 

Wäre es nach den Verantwortlichen der Regierung von Schwaben und anderen Behörden gegangen, hätte das Asyl-Ankerzentrum in Donauwörth länger laufen können. Das Aus zum Jahresende ist allein damit zu begründen, dass die Politik dieses Versprechen der Stadt Donauwörth und der Bevölkerung gegeben hat. Die Ersterfassung von Flüchtlingen, die danach länger geblieben sind, verlief geordnet. Ein Problem waren tätliche Auseinandersetzungen in Einzelfällen. Sie warfen Schatten über die Einrichtung. Dass es allerdings dort, wo mehrere Hundert Menschen zusammenleben, die teils traumatisiert sind, immer wieder auch zu Streit und Ärger kommt, überrascht nicht.

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