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Prozess in Augsburg
16.09.2019

Asyl-Helfer missbraucht afghanisches Kind und muss ins Gefängnis

Am Augsburger Amtsgericht wurde ein Asyl-Helfer aus Augsburg verurteilt, der einen afghanischen Jungen missbraucht hatte.
Foto: Jakob Stadler (Symbol)

Ein 48-Jähriger bietet einem Zehnjährigen Hausaufgaben-Hilfe an. Als der Junge sich verändert, wird seine Familie stutzig. Der Mann hatte bereits 2011 eine ähnliche Tat begangen.

Ein 48-Jähriger aus Augsburg hat einen zehnjährigen Jungen mehrfach sexuell missbraucht. Jetzt wurde der Mann von einem Schöffengericht des Amtsgerichts zu einer Strafe von drei Jahren Haft verurteilt, die er noch im Gerichtssaal annahm. Er hatte die Taten gestanden.

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18.09.2019

Das ist das von mir schon öfters erwähnte Problem in unserer Justiz. Täterhilfe statt Opferschutz.
Ich glaube dem Täter durchaus, dass er seine Taten bereut. Aber er hat nun mal diesen Trieb und hat ihn auch schon mehrfach ausgelebt. Die Hemschwelle ist gefallen. Ist bei der Anzahl schon fast ne kleine Gewohnheit geworden.
Bin kein Psychologe, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit einer Therapie jemand umpolen kann. Deshalb wäre eine Sicherheitsverwahrung zum Schutz potentiel künftiger Opfer angebracht.
Was mir noch so auffällt, ist das es hier ziemlich ruhig in den Kommentaren ist. Vielleicht weil der Täter ein Arier und das Opfer ein Flüchtling ist? Umgekehrt hätte die Redaktion sicherlich schon x-mal "zensieren" müssen.

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16.09.2019

>> Ein Blick von Jugendschutzrichter Günther Baumann in das Bundeszentralregister des studierten Sozialpädagogen zeigte, dass er neben mehreren Diebstahls- und Betrugsdelikten im Jahr 2011 in Berlin bereits eine ganz ähnliche Tat begangen hatte. Dafür war er zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden. <<

Und jetzt im Wiederholungsfall nur 3 Jahre?

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