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Augsburg

22.06.2018

Wie gemalt: Die Schätze Hochzolls

Lechkiesel sind für Inge Lemmerz ein Symbol für die „Schatzkiste Hochzoll“, die für die Naherholung viele Orte am Wasser bereithält.
Bild: Lemmerz

Am Samstag werden die Werke an der Kunstwand vor der Post wieder öffentlich ausgestellt.

Am kommenden Samstag, 23. Juni, stellt der Stadtteil Hochzoll wieder seine reichen Schätze zur Schau. Dann greifen die Künstler um 10 Uhr wieder zur Bohrmaschine und bringen an der Wand vor dem Postgebäude in der Hochzoller Straße ihre Bilder an, die sie für die inzwischen traditionelle Kunstaktion gemalt haben. Inge Lemmerz hat für diesen Sommer die Losung „Schatzkiste Hochzoll“ ausgegeben.

Auch sie selbst hat ihre Pinsel wieder tief in den Farbtopf getaucht und zwei Holzbretter bemalt. Nachdem es „etwas schleppend“ losgegangen sei, die Holzbretter im Holzerbau länger als gewöhnlich auf Abholung warteten, gingen letztlich noch „alle weg“. Inge Lemmerz selbst war es wichtig, die Vorzüge bildlich zu zeigen, die sie am Stadtteil zu schätzen gelernt hat: Das sei vor allem das viele Wasser, zum anderen die Nähe zur Innenstadt. Die Künstlerin ist, wie sie sagt, besonders gerne mit dem Fahrrad unterwegs, das sie sogar nutzen könne, um in die Stadt zu fahren.

Vorarbeit ist schon geleistet

Die Holzlatten an der Betonwand vor der Post, an der die Kunstwerke angebracht werden sollen, sind bereits vorbereitet. Uwe Künzel von der Aktionsgemeinschaft Hochzoll übernimmt es laut Inge Lemmerz die Outdoor-Galerie für die Montage vorzubereiten. Aus diesem Grund werden die Künstler auch alle Jahre wieder darum gebeten, ihre Holzplatten wetterfest zu machen. Gerade eine widerstandsfähige Lackierung bewahre die Bilder davor, dass das Holz unter der Gestaltung zu quellen beginne.

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