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Wirtschaft in der Corona-Flaute: Ein positives Signal kommt aus dem Innovationspark

Wirtschaft in der Corona-Flaute: Ein positives Signal kommt aus dem Innovationspark
Kommentar Von Michael Hörmann
29.06.2020

Plus Die Wirtschaft spürt die teils dramatischen Folgen der Corona-Pandemie. In Augsburg gibt es ein Projekt, das etwas Mut macht.  

Die Corona-Pandemie hat die heimische Wirtschaft hart getroffen. Firmen kämpfen ums Überleben, Beschäftigte bangen um den Arbeitsplatz. Wie tief die Einschnitte sein werden, zeigt sich in den nächsten Wochen und Monaten. Es ist davon auszugehen, dass das Wirtschaftsleben nur langsam wieder in Schwung kommt. Um so wichtiger ist es, positive Signale zu erkennen. Gemeint sind damit Entwicklungen, die zumindest Mut machen können.

Ein Hoffnungsschimmer für die Region kommt aus dem Innovationspark, wobei natürlich auch hier längst nicht alles optimal läuft. Das Wirtschaftsförderungsprojekt, das Wirtschaft und Wissenschaft verzahnt, leidet sehr wohl unter den Folgen von Corona. Gerade im Technologiezentrum, dem Herzstück des Innovationsparks, machen sich die negativen Auswirkungen bemerkbar. Geplante Hightech-Projekte mussten verschoben werden. Es besteht die Sorge, dass Innovation, Forschung und Entwicklung zurückgefahren werden könnten.

Innovationspark Augsburg: Es wird gebaut

Andererseits gibt es sehr wohl erfreuliche Nachrichten. Wer sich vor Ort umschaut, nimmt rege Bautätigkeiten wahr. Die Stadt verbessert die Infrastruktur. Das Bekenntnis zweier heimischer Investoren zum Standort Innovationspark ist bemerkenswert. Beide Bürokomplexe werden das Areal aufwerten. Es macht sich bezahlt, dass die Stadt hier mit regionalen Partnern zusammenarbeiten kann. Die Augsburger Firmen Leitwerk AG und Walter AG sind maßgeblich daran beteiligt, die Entwicklung auf dem insgesamt 70 Hektar großen Areal (Dies entspricht rund 100 Fußballfeldern) voranzutreiben.

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