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Der "Unternehmerkreis Schwaben" stellt sich selbst ins Aus

Kommentar Von Jan Kandzora
24.11.2022

Plus Das Bündnis in Augsburg trommelte einst gegen Corona-Maßnahmen und hatte breite Unterstützung. Inzwischen sind die Themen teils wirr – und der Tonfall radikal.

Der "Unternehmerkreis Schwaben" ist einst als Projekt gestartet, das die Unterstützung oder zumindest das wohlwollende Interesse vieler Firmenvertreter in der Region Augsburg genoss. Er kämpfte darum, die teils gravierenden Folgen der Corona-Maßnahmen für die lokale Wirtschaft ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Inzwischen hat er sich allerdings in eine Richtung entwickelt, die weite Teile der Unternehmen im Raum Augsburg kaum noch mittragen dürften. Das liegt einerseits an den konkreten Positionen, die mal wenig mehrheitsfähig, mal wirr wirken. Es liegt aber auch am Stil, in dem Forderungskataloge und Schreiben verfasst werden.

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24.11.2022

>>> Wer schreibt, dass sämtliche Politiker sich bewusst sein müssten, "dass sie für ihr unverantwortliches und rücksichtsloses Handeln vor dem Volk zur Rechenschaft gezogen werden", wählt einen radikalen Tonfall, mit dem er sich selbst ins Aus stellt.<<<

Und was soll bitte daran schlimm sein? Es dürfte damit wohl der Wähler gemeint sein und sicherlich nicht die französische Guillotine. Und auch der „ radikalen Tonfall“ liest sich schon sehr negativ aber was ist den genau ein „ radikalen Tonfallall“? Am Ende schlicht ein Problem energisch angehen.

Ich persönlich finde, nach über 2 Jahren Pandemie und jetzt noch die Krise, haben die Unternehmer schon das Recht energisch aufzutreten und Forderungen zu stellen. Ob mit Vereinzelten Absätzen ( wie im Hauptartikel beschrieben ) jetzt jeder einverstanden ist sollte doch nicht das Problem sein. Wieviele Unternehmens Pleiten braucht es bis die Politik aufwacht, wieviele Läden müssen in der Augsburger Innenstadt leer stehen?

24.11.2022

Mag sein - und ist dann auch heftig zu kritisieren - dass einige Forderungen und/oder Formulierungen falsch und verletzend sind. Nur, der Verweis gerade auch kleinerer lokaler Unternehmen aus dem sonst immer so hoch gepriesenen Mittelstand auf den Fakt, dass die Sanktionsfolgen, z.B. im Bereich Energiekosten, irgendwann Wirkung auf Unternehmensexistenzen und Arbeitsplätze haben, wird doch dadurch nicht falsch.
Machen wir uns doch nicht mehr vor - die Folgen der Sanktion waren und sind Gift für das Wirtschaften und damit unserem Wohlstand. Da werden höchstens die Rüstungsschmieden, die Energiekonzerne, die Börsenspekulanten, etc. reich. Insoweit sind doch Forderungen nach Ende der Sanktionen definitiv nicht falsch. Und allemal sauberer, als Bettetouren auf die arabische Halbinsel zu unternehmen.