Augsburger Allgemeine

Sascha Borowski

Leiter Digitales

Bild: Ulrich Wagner

Sascha Borowski, geboren 1971, studierte Politik und Kommunikationswissenschaften in Augsburg und Politik- und Verwaltungswissenschaften in Hagen. Er volontierte von 1994 bis 1996 bei der Augsburger Allgemeinen, arbeitete dann in der Lokalredaktion Landsberg als Lokalredakteur und wechselte 1997 als Polizei- und Gerichtsreporter in die Lokalredaktion Augsburg-Stadt. 2007 baute er als Crossmedia-Manager das redaktionelle Crossmedia-Management am damals neugeschaffenen Newsdesk der Augsburger Allgemeinen mit auf.

Seit 2009 leitet er die Online-Redaktion, seit 2015 den Gesamtbereich Digitales.

Sascha Borowski ist seit mehreren Jahren als Dozent für Digitaljournalismus, Online-Strategie und Medienethik bei der Akademie der Bayerischen Presse (ABP), dem Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp), und beim Journalistenprogramm der Konrad Adenauer Stiftung (KAS) tätig.

Im Wintersemester 19/20 hat Sascha Borowski einen Lehrauftrag als Gastdozent am Institut für Medien, Wissen und Kommunikation (imwk) der Universität Augsburg übernommen.

Als Experte für Datenschutz und Sicherheit im Internet ist er seit vielen Jahren Mitbetreiber des Verbraucherportals Computerbetrug.de, und daneben in der Erwachsenenbildung aktiv.

Seit 2014 ist Sascha Borowski Mitglied im Deutschen Presserat, von 2017 bis 2018 als stellvertretender Vorsitzender eines Beschwerdeausschusses, seit 2019 als Vertreter des Deutschen Journalistenverbands (DJV) im Trägerverein des Presserats.

Am 1. November 2019 wechselt Borowski zur Allgäuer Zeitung in Kempten. Dort wird er als Chief Digital Editor und stellvertretender Leiter Gesamtredaktion die digitale Transformation der Redaktion und das Portal www.allgäuer-zeitung.de verantworten.

Artikel von Sascha Borowski

_WYS7978.jpg
Augsburg

Mann teilt Artikel und muss Strafe zahlen: Scharfe Kritik am Urteil

Ein 24-Jähriger hatte einen Beitrag der Deutschen Welle im Internet geteilt - und wurde in Augsburg dafür verurteilt. Daran gibt es deutliche Kritik.

Hexenbrunnen_DSC07639.jpg
Todesstrafe in Augsburg

"Mit dem Schwerdt und blutiger Hand zu Tode befördert"

Hängen und Köpfen fünf Pfennige, lebendig Begraben acht: Folter und Hinrichtungen waren in Augsburg lange üblich. Über deren Kosten wurde gründlich Buch geführt.

rocketeer
Rocketeer Festival 2019

Startup-Experte: "Innovation ist immer etwas Radikales"

In Augsburg steigt die Zahl der Firmen-Gründungen. Wie innovativ die Menschen in der Region sind, zeigt das Rocketeer Festival 2019, das heute Premiere hatte.

rocketeer
Live-Journalismus

Frank Thelen, Little Lunch & Co.: Das Rocketeer Festival im Blog

Beim Rocketeer Festival in Augsburg treffen sich Macher, um über digitale Innovationen und Zukunftstrends zu sprechen. Wir berichten live im News-Blog.

dpa_5F9D46008C4DFE2D.jpg
Darknet

So funktioniert das "Dunkle Netz"

Das Darknet macht vor allem dann Schlagzeilen, wenn Ermittler kriminelle Machenschaften aufdecken oder illegale Plattformen sprengen. Dabei ist das „dunkle Netz“ an sich nichts Illegales.

Cathy Hummels vor Verhandlungsbeginn im Landgericht München I. Foto: Tobias Hase
Schleichwerbung

Der Freispruch für Cathy Hummels ist kein Freibrief für Influencer

Cathy Hummels muss Links zu Firmen auf Instagram nicht unbedingt als Werbung kennzeichnen. Das hat ein Gericht entschieden. Rechtssicherheit haben Influencer damit aber nicht.

Copy%20of%2000ee2a67-3910-4912-8ebe-36c94ee56e9f.tif
Kirche

Der Buchloer Stadtpfarrer ist zurück

Die Ermittlungen gegen den Geistlichen sind eingestellt und die Vorwürfe ausgeräumt

Rathaus evakuiert
Hintergrund

Nach Drohungen gegen Rathäuser - Diese Strafe droht den Tätern

Nach den Bombendrohungen gegen mehrere Rathäuser - darunter in Augsburg - laufen jetzt die Ermittlungen. Den Tätern drohen empfindliche Strafen.

IMG_3493.JPG
4 Bilder
Augsburg

Bombendrohungen in mehreren Städten - Entwarnung in Augsburg

In mehreren Städten in Deutschland sind in der Nacht Bombendrohungen gegen Rathäuser eingegangen. Auch Augsburg ist betroffen. Rathaus und Stadtverwaltung wurden gesperrt.

Kritiker fürchten, dass Plattformen wie Youtube den Vorgaben nur nachkommen können, wenn sie Upload-Filter einsetzen. Foto: Monika Skolimowska
Kommentar

Nein, Artikel 13 ist nicht das Ende von Youtube!

Der Streit um das neue Urheberrecht und Upload-Filter treibt die Generation Internet auf die Straße. Aber kreative Arbeit muss nun einmal fair vergütet werden.