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Kriminalität
29.11.2016

Bayern und Sachsen gehen gemeinsam gegen Einbrecher vor

Die Polizei will mehr Einbrüche aufklären.
Foto: Symbolbild: Alexander Kaya

Im Kampf gegen Einbrecher haben Bayern und Sachsen eine engere Zusammenarbeit verabredet. Es gehe vor allem um einen intensiveren Austausch, gemeinsame Fahndungen sowie Kontrollen.

Das teilten der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und sein sächsischer Kollege Markus Ulbig (CDU) am Dienstag in Saarbrücken mit. Die neue "Allianz" sei ein "weiterer, wichtiger Baustein, deutschlandweit noch konsequenter gegen Einbrecher vorzugehen".

Herrmann und Ulbig unterzeichneten die Vereinbarung am Rande der Innenministerkonferenz an der Saar, die am Mittwoch zu Ende geht. Vorbild sei eine im Sommer 2015 zwischen Bayern und Baden-Württemberg geschlossene Vereinbarung gewesen. Nach guten Erfahrungen sei die länderübergreifende Zusammenarbeit im Juni 2016 auch auf Hessen und Rheinland-Pfalz ausgeweitet worden, sagte Herrmann.

Wegen der verstärkten Kooperation mit den anderen Bundesländern habe die bayerische Polizei eine Reihe von Wohnungseinbrechern stellen und viele Einbrüche aufklären können. dpa/lby

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