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Lebensmittel: Containern ist eine Lösung, aber nicht die einzige gegen zu viel Müll

Lebensmittel

Containern ist eine Lösung, aber nicht die einzige gegen zu viel Müll

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    Containern ist in Deutschland verboten. Bundesjustizminister Marco Buschmann und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir haben Anfang des Jahres dafür geworben, Richtlinien für Straf- und Bußgeldverfahren entsprechend anzupassen.
    Containern ist in Deutschland verboten. Bundesjustizminister Marco Buschmann und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir haben Anfang des Jahres dafür geworben, Richtlinien für Straf- und Bußgeldverfahren entsprechend anzupassen. Foto: Carmen Jaspersen, dpa (Symbolbild)

    Elf Millionen Tonnen an Lebensmitteln landen in Deutschland jedes Jahr im Müll. Der Großteil des Abfalls entsteht in Privathaushalten: Knapp 80 Kilogramm wirft jeder und jede pro Jahr weg. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamts. Sieben Prozent der Abfälle – rund 800.000 Tonnen – landen über den Handel im Müll. An genau diesem bedienen sich manche Menschen, um die Lebensmittel zu retten. "Containern" heißt das, wenn Menschen die Mülltonnen von Supermärkten nach noch haltbaren, aber weggeworfenen Produkten durchsuchen. Bisher steht das unter Strafe – auch wenn die Abfälle frei zugänglich sind, also nicht etwa hinter abgesperrten Zäunen stehen. Das Thema polarisiert. 

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