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E-Mobilität

25.11.2017

Auf der Suche nach der nächsten Steckdose in Dillingen

Laden über die Bürosteckdose: Weil die Stromtankstelle belegt ist, müssen die Kollegen eben ein bisschen frieren.
Bild: Jakob Stadler

Manchmal ist die Lösung so nah, stellt unser Mitarbeiter beim Test des Elektroautos fest. Die Kollegen müssen dann aber frieren.

Die nächste Stromtankstelle von der Redaktion der Donau-Zeitung aus ist die der Donau-Stadtwerke. Hinter dem Landratsamt gibt es zwei Parkplätze mit Ladesäulen, die ich in meiner E-Auto-Testwoche regelmäßig aufgesucht habe. Am Dienstag allerdings waren andere schneller, die Parkplätze waren belegt. Ich hatte noch etwa 20 Prozent Akkuladung, das reicht für maximal 20 Kilometer.

Zwar gibt es in Dillingen und in anderen Städten im Landkreis weitere Ladesäulen. Doch ich musste ja zur Redaktion. Mal eben nach Höchstädt oder Lauingen fahren war keine Option.

An der Redaktion angelangt dann die Lösung: Im Kofferraum des Smarts gibt es ein zweites Ladekabel, für eine normale Haushaltssteckdose. Daran zu laden dauert zwar länger, aber immerhin: Ich bekomme Strom.

Meiner direkten Umwelt, also den Kollegen, habe ich damit keinen Gefallen getan. Um das Kabel in der Redaktion anzuschließen, musste ich das Fenster einen Spalt öffnen. Ob ein mehrere Stunden lang geöffnetes Fenster, während die Heizung läuft, oder ein Verbrennungsmotor schlechter für die Umwelt ist, sollen andere entscheiden.

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