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Stadtrat

16.12.2015

Die Aufgabenliste für 2016 gibt es schon

Das Forstjahr 2014 war gut für Höchstädt.
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Das Forstjahr 2014 war gut für Höchstädt.
Bild: Julian Leitenstorfer

In Höchstädt hat sich viel getan im vergangenen Jahr. Erfreuliches hatte auch Förster Rupp zu berichten

Seit wenigen Tagen ist die Herzogin-Anna-Straße für den Verkehr wieder freigegeben. Auch die Bachgasse nimmt langsam, aber sicher Form an. Am Volkstrauertag strahlte das Kriegsopferdenkmal im neuen Glanz. Der Breitband-Ausbau ist im vollen Gange und die Feuerwehr hat sich mittlerweile in ihrem neuen Zuhause eingelebt. In Höchstädt hat sich 2015 einiges getan, verändert und entwickelt, wie Bürgermeister Stefan Lenz bei der letzten Stadtratssitzung in diesem Jahr am Montag sagte. Er zählte viele Projekte, die abgeschlossen oder angeschoben worden sind, auf und bedankte sich bei allen, die daran beteiligt waren oder sind. „Aber: Wir haben noch viel mehr vor“, sagte Lenz. Die To-do-Liste für 2016 sei nicht minder aufwendig. Sanierung Bleiche, Grund- und Mittelschule und Heimatmuseum sowie der Mittelbau des interkommunalen Bürgerhauses seien nur einige Beispiele der Pflichtaufgaben im kommenden Jahr. Auch seine Stellvertreter Stephan Karg (CSU) und Hans Mesch (FW) nutzten am Montag die Gelegenheit, um sich für die konstruktive Zusammenarbeit – auch im Stadtrat – zu bedanken.

Ebenfalls einen Rückblick gab Hermann Rupp, Förster beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Seit vielen Jahren ist er unter anderem für die Wälder in Höchstädt zuständig. Deshalb stellte er bei der Sitzung die aktuellen Zahlen des Forstjahres 2014 vor. Für den Stadtwald konnte Rupp Mehreinnahmen in Höhe von rund 14900 Euro verbuchen, für den Wald der Hospitalstiftung beläuft sich das Plus an Einnahmen auf rund 36255 Euro hinaus. In Festmetern ausgedrückt: Für den Stadtwald bezifferte Förster Rupp einen Holzeinschlag in Höhe von 454,92 Festmeter, für die Hospitalstiftung waren es 982,01 Festmeter.

Wolfgang Konle (SPD) wollte von Rupp wissen, ob es in den Höchstädter Wäldern Potenzial für hochwertiges Holz gebe. „Auf jeden Fall, aber das ist immer vom Markt abhängig. Ich verkaufe eine gute Buche natürlich nur zu guten Preisen. Das hängt aber immer davon ab, was die Möbelhäuser für Trends vorgeben“, so der Förster.

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