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Höchstädt

12.05.2015

Ein „Meilenstein“ für Nosta

Noch ist es ein Modell, bald schon soll daraus Wirklichkeit werden. Nosta baut ein neues Bürogebäude mit einer Kantine (links), außerdem wird die Produktionshalle (rechts) erweitert.

Das Höchstädter Unternehmen baut ein neues Bürogebäude und erweitert seine Produktionshalle. Das wirkt sich auch auf die Zahl der Arbeitsplätze aus

Höchstädt Noch ist es nur ein Modell, aber mit dem heutigen Mittwoch soll dieses Modell ein Stück weit mehr Realität werden. Die Höchstädter Firma Nosta erweitert ihre Produktionshalle und baut ein neues Bürogebäude. Heute findet der Spatenstich für die Bauarbeiten statt. Geschäftsführer Gregor Ludley freut sich, dass es nun losgeht: „Für uns ist das ein Meilenstein.“

Die Gesamtplanung für die Bauarbeiten hat im Jahr 2007 begonnen. Der erste Bauabschnitt, in dem zwei Hallenschiffe und eine innovative Luft- und Klimatechnik mit einem Frischluftsee installiert wurden, war 2010 abgeschlossen worden. Der zweite Bauabschnitt, in den das Unternehmen nun vier Millionen Euro investiert, sieht neben dem neuen vierstöckigen Bürogebäude samt Kantine vor, dass die Produktionshalle um rund 1800 Quadratmeter vergrößert wird.

„Die neuen Flächen sind dafür da, neue Projekte zu realisieren“, sagt Ludley im Gespräch mit der Donau-Zeitung. „Wir planen mit einem Umsatzplus von rund fünf Prozent.“

Derzeit produziert Nosta pro Jahr rund 120 Millionen Teile. Mit der größeren Halle sollen pro Jahr noch einmal rund 50 Millionen Teile dazukommen.

Und das ist nicht das einzige Wachstum: Es wird außerdem mehr Arbeitsplätze bei Nosta geben – 15 neue Mitarbeiter sollen eingestellt werden. Vorerst. Denn: „Nach oben ist noch Luft“, sagt Ludley. Richtung Westen hat das Unternehmen noch zwei weitere Flächen zur Verfügung, wo sich die Entwicklung des Unternehmens künftig fortsetzen könnte. Konkrete Pläne gebe es dafür aber noch nicht, so Ludley.

In rund sechs bis sieben Monaten wird die Erweiterung der Produktionshalle fertig sein. Für das Bürogebäude ist eine Bauzeit zwischen zehn und zwölf Monaten vorgesehen. „Bis zu unserem 40-jährigen Jubiläum im Jahr 2016 sollten wir fertig sein. Das verzahnt sich ganz gut“, sagt Ludley.

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