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06.07.2010

Noch nie so erfolgreich

Donauwörth/Höchstädt Es ist das erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Raiffeisen-Volksbank Donauwörth: 132 Millionen Euro betrug der Zuwachs im abgelaufenen Geschäftsjahr (+ 13 Prozent) und die Bilanzsumme kletterte auf stolze 1161 Millionen Euro. Mit breiter Brust begrüßten daher die Direktoren Friedrich Hertle und Michael Kruck zusammen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Johann Schneider die Gäste der Vertreterversammlung im Tanzhaus, wo diese Zahlen präsentiert wurden.

Direktor Hertle berichtete über das glänzend abgelaufene Geschäftsjahr, das laut Johann Schneider "den erfolgreichsten Abschluss mit den besten Zuwachsraten seit 20 Jahren" darstellt. Von Finanzkrise keine Spur. Die Bilanzsumme liegt bei 1,161 Milliarden Euro, sie stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 132 Millionen oder um 13 Prozent vor allem durch das Anwachsen von Kundengeldern. 33 Geschäftsstellen und zwei Selbstbedienungsstellen unterhält das Geldinstitut im Geschäftsgebiet, das auch den östlichen Landkreis Dillingen umfasst. Für Hertle ist das Geheimnis des Erfolges die Verwurzelung in der Region. 24 404 Kunden sind zugleich auch Mitglied und damit Teilhaber mit 112 659 Geschäftsanteilen. 60 504 Kunden nahmen 2009 die Dienste der Bank in Anspruch.

Die Einlagen konnten um zehn Prozent auf 878 Millionen gesteigert werden. Dazu kommt eine außerbilanzielle Anlagesumme bei den Finanzverbundpartnern mit 670,2 Millionen Euro. Damit betreut die Raiffeisen-Volksbank Donauwörth Gesamteinlagen von 1,584 Millionen Euro. Das Eigenkapital der Bank setzt sich zusammen aus Geschäftsguthaben mit 11,4 Millionen Euro, Rücklagen in Höhe von 71,5 Millionen und dem Bilanzgewinn mit 2,55 Mio. Euro. Dazu der Fonds für allgemeine Bankrisiken mit fünf Millionen und stille gebildete Reserven machen ein Eigenkapital von 108,5 Millionen Euro aus. Das Kreditgeschäft betrug 735 Mio. Euro. Der ausgewiesene Bilanzgewinn, so Hertle, beträgt 2,55 Millionen Euro. 338 Mitarbeiter verursachten Personalkosten von 14,5 Millionen. Die Dividende wurde wie im Vorjahr auf die Geschäftsguthaben der Mitglieder mit fünf Prozent festgesetzt.

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