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Projekt
07.04.2017

Die Ketten der Arbeitslosigkeit sprengen

Tag der offenen Tür bei „Kette und Kurbel“ in Dillingen, (von links) Onwualo Chizim, Ulrike Franken, Julia Baumann und Stefanie Steinbauer.
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Tag der offenen Tür bei „Kette und Kurbel“ in Dillingen, (von links) Onwualo Chizim, Ulrike Franken, Julia Baumann und Stefanie Steinbauer.

Seit 2013 reparieren Menschen in Dillingen Fahrräder und fertigen Deko. Damit sollen sie wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden

Irene Bajorat war lange krank. Deswegen schied sie vor einigen Jahren komplett aus dem Arbeitsleben aus. Auf dem Weg zur Gesundheit, zurück ins Leben, beschloss sie, nach langer Arbeitslosigkeit auch in den Arbeitsalltag zurückzukehren. Mit dem Projekt „Manufaktur der schönen Dinge“ gelang ihr dieser erste Schritt. Dabei handelt es sich um ein Nebenprojekt von „Kette und Kurbel“. Beide zielen darauf ab, Menschen, die schon lange keine Arbeit mehr haben, wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Beim ersten Tag der offenen Tür präsentierten Teilnehmer und Betreuer in Dillingen ihre Arbeit.

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