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Kommentar: Auch der Ex-Bürgermeister hätte sich um die Deponie in Wittislingen kümmern müssen

Kommentar

Auch der Ex-Bürgermeister hätte sich um die Deponie in Wittislingen kümmern müssen

Jonathan Mayer
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    Auf der ehemaligen Bauschuttdeponie in Wittislingen soll jetzt eine Fotovoltaikanlage zur Stromgewinnung für ein Nahwärmekonzept entstehen.
    Auf der ehemaligen Bauschuttdeponie in Wittislingen soll jetzt eine Fotovoltaikanlage zur Stromgewinnung für ein Nahwärmekonzept entstehen. Foto: Christophe Gateau, dpa (Symbol)

    In einigen Punkten muss man Reinhold Sing Recht geben, wenn er die Rekultivierung der Wittislinger Deponie kritisiert. Der Klimawandel ist eine existenzielle Bedrohung und auch die Behörden auf lokaler Ebene müssen mehr dagegen tun. Und sicher, 367.000 Euro sind viel Geld. Gerade für eine Gemeinde wie Wittislingen. Indirekt trägt diese Summe aber schon bald zum Klimaschutz bei. Die Rekultivierung ist nötig, damit die Fläche endlich – nach Jahren des Missbrauchs als Deponie und des Brachliegens – wieder genutzt wird. Und zwar zur Gewinnung von erneuerbarer Energie.

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