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Donauwörth
13.01.2020

Ein Stadtrat fordert mehr Bürgerbeteiligung

Klassische Bürgerwerkstatt im Rahmen eines sogenannten „ISEK“-Verfahrens zur Dorferneuerung. Solche Plattformen gebe es zu wenig – und so hätten Bürger an der Basis letztlich zu wenig Einfluss auf Entscheidungen, meinen Befürworter von Projekten zur direkteren Bürgerbeteiligung.
Foto: Schmid (Archivbild)

Plus In Donauwörth ist ein Antrag auf direktere Partizipation via Internet eingegangen. Was der Hintergrund ist und wie sich die Lage verbessern soll.

Es ist nicht der erste Antrag, den Gustav Dinger in den vergangenen Jahren gestellt hat – und trotzdem der Donauwörther der einzige ÖDP-Vertreter im Stadtrat ist, sieht er gute Chancen für sein Anliegen. Weil es seiner Meinung nach alle Bürger betreffe. Sein Ansinnen besteht in der Verbesserung eines Punktes, den viele Wähler als Grund für Politikverdrossenheit sehen: Die Bürger in den Kommunen, so Dinger, müssten künftig stärker und direkter beteiligt, die Abläufe in der Kommunalpolitik transparenter werden.

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