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07.12.2010

MBB-Zug im Land der Pharaonen

In gemächlichem Reisetempo fährt seit über 30 Jahren der Pharaonen-Express durch Ägypten. Dabei wird den Touristen ein ausgiebiger Blick auf die Dörfer, Menschen und Tiere - wie hier auf eine Herde Dromedare - ermöglicht. Fotos: Archiv Zoth

Donauwörth Eigentlich bringt die Eisenbahn ihrem ursprünglichen Sinn nach Personen und Güter von A nach B. Im Jahre 1979 musste aber zunächst eine ganz besondere Ausführung dieses Transportmittels von Donauwörth nach Bremerhaven und von dort aus eine lange Schiffsreise antreten, um ihrer Bestimmung auf einem anderen Kontinent nachzukommen. Die Rede ist vom Pharaonen-Express, der im Donauwörther Werk der damaligen Firma MBB (heute Eurocopter) gebaut wurde und noch heute als besondere Attraktion die Touristen von einer ägyptischen Tourismetropole in die nächste zwischen Assuan und Kairo transportiert. Dieser Transport gewann zunehmend an Bedeutung, denn der Tourismus entwickelte sich damals für Ägypten allmählich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor. Lange fehlte allerdings eine ansprechende Reisemöglichkeit, die den Ansprüchen des internationalen Standards entsprach. Um diesen Komfort und das notwendige Fassungsvermögen bieten zu können, wurde in den 1970er-Jahren die Donauwörther Firma MBB (vormals WMD) von der Ägyptischen Eisenbahn beauftragt, eine moderne Schlafwagenflotte zu entwickeln und zu bauen. Der Auftrag umfasste 60 Schlafwagen sowie sechs Club- und Generatorenwagen.

Auch ein Name war schnell gefunden und so erlebte der Pharaonen-Express im Dezember 1979 am Münchner Hauptbahnhof seine Geburtsstunde. Dort durften die Vertreter aus Politik, der Ägyptischen Eisenbahnen, der Deutschen Bahn und der Presse auch eine Probefahrt unternehmen.

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