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Soziales

19.07.2017

Sie vertreten die Belange der Behinderten

Die neu gewählten Mitglieder des Inklusionsbeirats: (vorne, von links) Sabine Söder, Gabriele Rosenberger, Christine Rohrer, Ronald Schock, Michaela Sims; (zweite Reihe, von links) Achim Frank, Petra Ragginger, Nicole Maria Weigl, Daniel Probst; (dritte Reihe) Klaus Berger, Johannes Richter und Werner Waimann.
Bild: Herrmann

Die Mitglieder des Inklusionsbeirats Donau-Ries stehen fest

Die Mitglieder des Inklusionsbeirats des Landkreises Donau-Ries wollen sich für die Belange der Behinderten einsetzen. 16 Menschen mit Behinderung beziehungsweise Vertreter einer entsprechenden Organisation traten zur Wahl an, zwölf von ihnen wurden nun bei einer Zusammenkunft im Gymnasium in Donauwörth gewählt. Bei der konstituierenden Sitzung im Herbst nehmen sie ihre Arbeit auf.

Zur Wahl in den Beirat beglückwünschte Achim Frank, Behindertenbeauftragter des Landkreises Donau-Ries, zusammen mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Offene Behindertenarbeit im Landkreis Donau-Ries die gewählten Kandidaten mit einem kleinen Präsent und sprach ihnen seinen Dank für ihre Bereitschaft aus, sich in dem Gremium einzubringen.

In den Beirat gewählt wurden Helmut Götz (Pfäfflingen), Petra Ragginger (Möttingen), Christine Rohrer (Bäumenheim), Klaus Berger (Harburg), Johannes Richter (Neusäß), Michaela Sims (Niederschönenfeld), Nicole Maria Weigl (Altisheim), Werner Waimann (Wemding), Sabine Söder (Oettingen), Daniel Probst (Donauwörth), Gabriele Rosenberger (Marxheim) und Ronald Schock (Donauwörth).

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Die Ziele des Inklusionsbeirates sind unter anderem die Wahrnehmung der Interessen für Menschen mit Behinderung, die Förderung des Erfahrungsaustausches, die Beratung der Kreisverwaltung und des Kreistages bei Fragen, die Menschen mit Behinderung betreffen, sowie die Mitwirkung bei der Überprüfung von öffentlichen Veranstaltungen auf Barrierefreiheit.

Dem Beirat gehören neben den zwölf gewählten Menschen mit Behinderung folgende Personen mit Stimmrecht an: Achim Frank (Behindertenbeauftragter des Landkreises), Claudia Marb (Vertreterin der CSU-AL-JB-Fraktion im Kreistag), Marion Segnitzer (SPD), Stefanie Musaeus (PWG-FDP), Erna Dirschinger (Frauen-ÖDP-FW), Andrea Eireiner (Grün-Soziale-Fraktion), bis zu vier Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Offene Behindertenarbeit, ein Vertreter des Staatlichen Schulamts, ein Vertreter der Agentur für Arbeit sowie ein Vertreter des Integrationsfachdiensts. Als beratende Mitglieder fungieren Gabriele Allgayer-Pfaff, als Vertreterin einer

Bildungseinrichtung, die sich in der Behindertenarbeit einbringt und engagiert, ein Vertreter von IHK und Handwerkskammer sowie ein Vertreter des Kreisjugendrings.

Wünsche und Anregungen können an den Inklusionsbeirat und dessen Geschäftsführung ab Herbst 2017, nach der konstituierenden Sitzung, herangetragen werden. (dz)

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